7. Juni: „Speed Dating“ bringt Unternehmen und Organisationen mit Studierenden zusammen

In 15-Minuten-Gesprächen unverbindlich Studierende und Graduierte der Hochschule Bremen kennenlernen – das bietet das „Speed Dating“ des Career Service der Hochschule Bremen (HSB) für Unternehmen und Organisationen. Ob Nachwuchskräfte gesucht werden, Praktikantinnen und Praktikanten oder Werksstudierende – im „Speed Dating“ können beide Seiten erste Kontakte aufbauen. Der nächste Termin ist am Donnerstag, dem 7. Juni 2018, von 16 bis 18 Uhr, auf dem Campus Neustadtswall 30, AB-Gebäude (Hochhaus). Interessierte Unternehmen und Organisationen melden sich bitte bis 30. April an beim Career Service der HSB: 0421-5905-2184, monika.blaschke@hs-bremen.de. Die Teilnahme ist kostenlos. – Weitere Infos: www.career-service.hs-bremen.de.

Der HSB-Career Service unterstützt Kontakte zwischen Studierenden und Unternehmen mit mehreren Veranstaltungen und offeriert unter anderem mit dem „Career Gate“ (www.hs-bremen.jobteaser.com) ein Online-Stellenportal, in das Unternehmen selbst freie Stellen eintragen können.

Die Studierenden der HSB sind hochqualifiziert und haben an der HSB praxisbezogen studiert. Praxisrelevante Studieninhalte, Praxissemester und Dozenten und Dozentinnen aus der Praxis bereiten gründlich auf eine Berufstätigkeit vor. Viele Studierende absolvierten vor dem Studium zudem eine duale Ausbildung. Und in vielen Studiengängen sind internationale Aufenthalte integriert, Mehrsprachigkeit und interkulturelles Know-How zeichnen diese Studierenden besonders aus.


Einer aktuellen Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft zufolge wäre die Wirtschaftsleistung in Deutschland um 30 Milliarden Euro höher – entsprechend einem Wirtschaftswachstum von 0,9 Prozent -, wenn die Betriebe alle entsprechenden Stellen mit Fachkräften besetzen könnten (vgl. Rheinische Post vom 16. April 2018). 60 Prozent von 24.000 vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag befragten Unternehmen gaben zudem an, dass sie den Fachkräftemangel als größtes Geschäftsrisiko bewerten. Vor acht Jahren lag dieser Wert bei 16 Prozent.

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