Teil-Lockdown bringt Reiseverkehr zum Erliegen

Wer am Wochenende auf Deutschlands Fernstraßen unterwegs ist, wird kaum Grund zum Klagen finden: Staus und stockender Verkehr sind nicht zu erwarten. Touristische Reisen sind bis mindestens Ende des Monats November nicht möglich und auch Reisen ins Ausland sind zumindest aus touristischen Gesichtspunkten momentan kein Thema. Einzig der Freitagnachmittag sorgt manches Mal für Frust, denn hier sind die Straßen auch durch den Umstieg vieler Pendler auf das Auto für gewöhnlich sehr voll. Insbesondere auf Grund der Infektionslage nehmen viele Menschen im Moment Abstand von Bus und Bahn. Daher ist, obwohl bundesweit wieder verstärkt im Homeoffice gearbeitet wird, das Verkehrsaufkommen im Berufsverkehr recht hoch und die Pendlerstrecken sind bis in den Abend hinein stark belastet. Insbesondere bei Baustellen kann es hier zu längeren Verzögerungen kommen, insgesamt nimmt die Bautätigkeit jedoch ab.

Das Infektionsgeschehen der Corona-Pandemie führt im Moment überdies immer wieder zu Reisewarnungen, die für viele unterschiedliche Länder und Regionen gelten und teilweise sehr kurzfristig in Kraft treten. Auch Grenzschließungen sowie innerdeutsche – auch regionale – Reiseeinschränkungen aufgrund des Pandemie-Geschehens sind nicht gänzlich auszuschließen. Grenzübertritte für Pendler und zum Einkaufen sind meist noch möglich, auch Verwandtschaftsbesuche unterliegen teilweise nicht den Quarantänebestimmungen, welche von den Bundesländern festgelegt werden. Da die Entwicklung generell sehr dynamisch ist und sich die Voraussetzungen jederzeit ändern können, rät der ACE zu einer umfassenden Information z.B. über das Auswärtige Amt rechtzeitig vor dem Fahrtantritt. Dabei sollte dringend auch die eventuelle Ausweisung innerdeutscher Risikogebiete beachtet werden. Einen Überblick über alle derzeitigen Risikogebiete, den aktuellen Kenntnisstand über das Virus und Verhaltensempfehlungen stellt das Robert-Koch-Institut bereit. Der ACE Auto Club Europa fasst diese Reisewarnungen und weitere häufig gestellte Fragen rund um die Corona-Pandemie übersichtlich auf seiner Webseite zusammen.


Nach der Umstellung der Wetterlage hin zu herbstlicher Witterung haben sich auch die Verkehrsbedingungen geändert. Zur optimalen Vorbereitung stellt der ACE Auto Club Europa zahlreiche Ratgeber zur Verfügung, die helfen, die Teilnahme am Verkehrsgeschehen in jeder Situation beherrschbar und sicherer zu machen.

Der ACE bietet seinen Mitgliedern bei Pannen oder Unfällen rund um die Uhr Hilfestellung. Entsprechende Notfallpläne und Abstimmungen mit den Partnern gewährleisten die Hilfe weiterhin. Zur Reiseplanung lohnt es sich ebenfalls auf die Mobilitäts-App des ACE Auto Club Europa zurückzugreifen. Diese ermöglicht ein frühzeitiges Ausweichen bei längeren Staus und zeigt an, ab wann sich bei Störungen des Verkehrsflusses eine Ausweichstrecke überhaupt lohnt.

Aktuelle Lageberichte der Alpenpässe

Die meisten Alpenpässe mit einer planmäßigen Winterschließung sind bereits gesperrt. Ein Blick auf die Alpenstraßen-Übersicht des ACE unter ace.de/alpenpaesse bietet zu diesen und zu Straßenzustand, Winterausrüstungs- oder Schneekettenpflicht, sowie situationsbedingte weitere Sperren von Alpenpässen tagesaktuelle Informationen.

Über den ACE Auto Club Europa e.V.

Der ACE Auto Club Europa ist Mobilitätsbegleiter aller modernen mobilen Menschen. Wir bieten unseren über 630.000 Mitgliedern klare Orientierung, sichere Hilfe und zuverlässige Lösungen. Die Kernthemen des Clubs sind die klassische Unfall- und Pannenhilfe sowie Verkehrssicherheit, Elektromobilität, neue Mobilitätsformen und Verbraucherschutz.

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