Arbeitsunfähigkeit per Telefon ausgeweitet

Niedergelassene Ärzte können Patienten mit leichten Erkrankungen der oberen Atemwege nach telefonischer Rücksprache nunmehr bis zu 14 anstatt vormals sieben Tage krankschreiben. Die AU-Bescheinigung kommt dann entweder per Post oder kann nach Rücksprache in der Arztpraxis abgeholt werden. Um dem Aufwand möglichst gering zu halten und soziale Kontakte in Corona-Zeiten zu minimieren, können Versicherte der BARMER die Krankschreibung fotografieren und über die BARMER-App der Kasse zusenden.

Telefonische Krankschreibung bei leichten Atemwegsproblemen


Die Möglichkeit der telefonischen Krankschreibung besteht bei Patienten, die leichte Symptome einer Erkrankung der oberen Atemwege zeigen, auch wenn bei ihnen ein Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus abgeklärt werden muss. Damit wurde eine seit Anfang März bestehende Vereinbarung zwischen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und dem Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen ausgeweitet. Sie soll vor allem Hausarztpraxen entlasten und gilt vorerst bis zum 23. Juni.

Gespräch mit dem Arzt gehört auf jeden Fall dazu

Patienten sollten sich bei leichten Atemwegserkrankungen oder der Befürchtung, sich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, telefonisch bei ihrem Hausarzt melden. Die Bescheinigung der Arbeitsunfähigkeit erfolgt in zwei Schritten. Zunächst wird der Patient zu seiner Krankengeschichte befragt. Danach überzeugt sich der Arzt am Telefon persönlich vom Zustand des Patienten. Bei Verdacht einer Infektion gibt er zusätzliche Hinweise, wo man sich testen lassen könne. Dies sollte jedoch zuvor abgesprochen werden.

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