DIY-Rookies bevorzugen Online-Videos als Lernhilfe

Viele europäischen Verbraucher hämmern und sägen enthusiastisch in den eigenen vier Wänden. Aber während wohl die meisten der älteren und erfahrenen Verbraucher unter den DIY-Anhängern schon lange wissen, wie der Heimwerkerhase läuft, haben die jüngeren Heimwerkerneulinge oftmals noch Nachholbedarf – zumindest, was die eigenen DIY-Fähigkeiten betrifft. Da das Gros der Heimwerkernovizen gewillt ist seine DIY-Kompetenzen zu erweitern, stehen wohl viele von ihnen vor der Frage, auf welche Weise sie ihre Heimwerker-Skills aufpolieren können. Dabei haben die DIY-Neulinge klare Favoriten, mit denen sie ihre Heimwerkerkenntnisse verbessern wollen. So zeigen Studienergebnisse, dass mehr als jeder zweite DIY-Rookie am liebsten Online-Videos anschauen würde, um seine eigenen Heimwerkerfähigkeiten zu optimieren. Darüber hinaus werden jedoch auch andere Lernhilfen gerne angenommen.

Die meisten der jungen europäischen Heimwerker-Frischlinge wollen ihre DIY-Kenntnisse aufbessern. So sind 85 Prozent der 18- bis 34-Jährigen offen sich tiefergehend in die Heimwerkerpraxis einzuarbeiten – die zeigen Ergebnisse aus der vierteljährlichen Messung des Heimwerkerverhaltens, die von der USP-Gruppe seit 2014 in mehreren europäischen Ländern erhoben wird. Dabei stehen den DIY-Rookies verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, wie sie zu wahren Heimwerkerkönigen werden könnten.

Am beliebtesten sind hier europaweit die Online-Videos: 55 Prozent der befragten Heimwerkerneulinge würden ihre DIY-Skills am liebsten mit Hilfe von Online-Videoinhalten – egal, ob nun Tutorials oder Produktanwendungsanleitungen – aufbessern. Daneben können sich 43 Prozent der Interviewten auch vorstellen den DIY-Job mit einem heimwerkererfahrenden Bekannten oder Familienangehörigen durchzuführen.


Ganz klassisch dürfte auch das Lesen von Heimwerkerfibeln oder gut geschriebenen DIY-Artikeln einem Drittel der unerfahrenen Heimwerker-Novizen als Lernhilfe gefallen. Ein Viertel der Befragten könnte sich auch vorstellen, die Aufgabe mit einem Handwerksprofi gemeinsam durchzuführen. Allerdings dürfte dies in den meisten Fällen ein Wunschtraum bleiben, denn welcher professionelle Handwerker hat in der durchgetakteten Arbeitswelt überhaupt Zeit und Geduld mit einem Heimwerker zusammenzuarbeiten? Ganz abgesehen davon dürfte ein Laie beispielsweise gewisse Arbeiten gar nicht erst durchführen bzw. würden Garantiebestimmungen ungültig, wenn kein Fachmann Hand anlegt.    

Über die Studie

BauInfoConsult ist ein auf die Bau- und Installationsbranche spezialisiertes Marktforschungsinstitut. Die Studie Europäischer Heimwerker- und Renovierungsmonitor der USP Marketing Consultancy-Gruppe, zu der auch BauInfoConsult gehört, erscheint viermal im Jahr. Für die internationale Untersuchung werden jährlich ca. 26.400 private Heimwerker und Renovierer aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Spanien, Italien, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien, Polen, Dänemark und Schweden befragt. In jeder Ausgabe steht ein anderer aktueller Trend im Fokus, z. B. Kundensegmentierung, E-Commerce, Lieblingsmarken usw. Daneben beobachtet die Studie, wie sich Trends wie Do-It-Yourself vs. Do-It-For-Me entwickeln, wie der Anteil von Online-Einkäufen aussieht und wie sich bestimmte Produktkategorien wandeln.

Der aktuelle Bericht kann über BauInfoConsult käuflich bezogen werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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