Prostatakrebs: verbesserte Diagnostik

Prostatakrebs ist nach Lungen- und Darmkrebs die dritthäufigste tödliche Krebserkrankung bei Männern. Zugleich ist Prostatakrebs besonders heimtückisch, weil es keine eindeutigen Warnsignale gibt. Dabei ist eine frühe Diagnose entscheidend für die Heilungschancen.

Die Krankenkasse Novitas BKK hat deshalb mit dem Institut von Prof. Dr. med. Dietrich Grönemeyer in Bochum einen Vertrag abgeschlossen, der Versicherten eine besonders hochwertige Diagnostik bei Verdacht auf Prostatakrebs bietet.

Im Mittelpunkt steht hierbei eine Magnetresonanztomographie (MRT). Der Vorteil für die Patienten: Das Bildgebungsverfahren ist schnell, punktgenau und kommt ohne Strahlenbelastung aus. Durch die besonders detaillierte Darstellung der Prostata kann in vielen Fällen auf eine Gewebsprobe (Biopsie) verzichtet werden.


Zielgruppe für das Angebot sind Männer ab 45 oder Männer, in deren nächster Verwandtschaft bereits Prostatakrebs aufgetreten ist. Mindestvoraussetzung ist eine bereits erfolgte Tastuntersuchung, bei der ein Prostatakrebs nicht ausgeschlossen werden konnte, sowie ein erhöhter PSA-Wert.

Weitere Informationen erhalten Novitas BKK-Versicherte direkt im Grönemeyer-Institut unter der Telefonnummer 0234/97800, montags bis donnerstags von 07.15 Uhr bis 17.30 Uhr  und freitags von 07.15Uhr  bis 16.00 Uhr.

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