Chancen und Grenzen der technologisch-betonten Zahnmedizin

In Zeiten der Technologisierung und des Fortschritts stellen medizinische Behandlungen in den Händen von Robotern keine Unmöglichkeit mehr da. Hinsichtlich einer solchen Weiterentwicklung stellt sich die Frage, inwieweit eine Vertrauensbasis zwischen Patient und technischem „Arzt“ hergestellt werden kann.

Gerade im medizinischen Bereich ist dieses Vertrauen unerlässlich für eine gelungene Behandlung des Patienten. Aus diesem Grund beschäftigte sich die Embry-Riddle Aeronautical University mit der Thematik einer technologisch-betonten Zahnmedizin. In der Umfrage wurden über 500 Personen hinsichtlich robotergestützter Versiegelungen, Wurzelkanalbehandlungen und Weiterem befragt.

Es wurde deutlich, dass sich fast jeder zweite skeptisch hinsichtlich einer solchen Behandlung zeigte und sich dagegen aussprach. Die meiste Zuversicht zeigte sich in Hinblick auf Zahnreinigungen und Bleachings, was durch den weniger invasiven Eingriff erklärt werden kann.


Die Akzeptanz der Befragten steigt allerdings deutlich an, sobald eine Preisminderung in Betracht gezogen wird. Letztendlich geht es den Patienten um eine Kombination aus Vertrauen und Ersparnis. Aus diesem Grund hat es sich die Dentaprime-Zahnklinik im bulgarischen Varna zur Aufgabe gemacht, qualitativ hochwertige Behandlungen zu einem erschwinglichen Preis anzubieten.

Wie ist das möglich? In der Dentaprime-Zahnklinik arbeiten modernste Technologien und professionelle Spezialisten Hand in Hand. Das zeigt sich insbesondere während der digital navigierten Implantation. Im ersten Schritt erstellt der digitale Volumentomograph hochpräzise 3D-Aufnahmen des Kiefers. Anschließend werden die Abbilder in eine spezielle Software übertragen, in der der Implantologe den Eingriff genau planen kann.

Während des Einsetzens der Implantate kommt es auf die exakte Bestimmung von Länge, Winkel und Position der Bohrung an. Mithilfe von Infrarotlicht ermittelt eine Kamera die Position von Patient und Bohrgerät. In Echtzeit werden die Daten fortlaufend auf einem Display dargestellt und helfen dem behandelnden Arzt einen optimalen Eingriff zu garantieren.

Den Spezialisten der Dentaprime-Zahnklinik ist es wichtig, dass sich Technologie und Ärzte optimal ergänzen. Dadurch wird das effizienteste und beste Ergebnis ermöglicht. Für dieses Ergebnis ist es unerlässlich, dass die Technologie lediglich als unterstützendes Hilfsmittel fungiert. Der direkte Kontakt mit den Ärzten und Zahntechnikern einer Klinik trägt nicht nur zum persönlichen Vertrauen, sondern auch zum Wohlbefinden bei. So haben die Patienten die Möglichkeit, Fragen zu Stellen und eventuell aufkommende Sorgen direkt mit dem Arzt zu besprechen.

Durch die optimale Ergänzung von Technologie und Ärzten wird ein effektiver Workflow gewährleistet, der den Patienten eine Ersparnis von bis zu 60 % ermöglicht. Durch den unterstützenden Einsatz von modernsten High-Tech-Geräten entsteht optimale Kombination, die Vertrauen, Ersparnis und ein optimales Ergebnis schafft.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier.

Über SWISS Dentaprime

SWISS Dentaprime ist ein internationales Kompetenzzentrum für Implantologie und implantatgetragenen Zahnersatz, gelegen in der Hafenstadt Varna an der bulgarischen Schwarzmeerküste.

SWISS Dentaprime steht für Präzision, Zuverlässigkeit und Qualität. Doch darüber hinaus vor allem für eine Revolution in der Versorgung von Implantatpatienten: Ist bisher eine perfekte, implantologische Versorgung mit hohen Kosten verbunden, ermöglicht Dentaprime durch einen hochmodernen, voll digitalisierten Workflow eine Kostenreduzierung um mehr als 60%. Dies ermöglicht Zahnimplantation für den komplett zahnlosen Kiefer als Regelversorgung, nicht als Ausnahme. Dentaprime macht schöne feste Zähne für alle Patienten erschwinglich – zunächst in Varna und London, bald in ganz Europa.

Das Qualitätsmanagement der Klinik ist vom TÜV Nord zertifiziert, der Patient profitiert von einem Rundum-Service – vom ersten telefonischen Kontakt über die Reiseplanung bis hin zur Behandlung und Nachsorge.

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