IWiG – Online-Vortrag Prof. Greiling: Wirksames Workflow-Management braucht Methodenkompetenz

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Mitteilungen aus Bildung und Wissenschaft – Die Geheimnisse von Workflow-Management

Komplexe Abläufe, hoher Abstimmungsaufwand und fehlende Transparenz erschweren in vielen Kliniken fundierte Entscheidungen zur Prozessverbesserung. Häufig fehlt es an klaren Methoden, um Schwachstellen systematisch zu erkennen und gezielt zu beheben.

Unsere Erfahrung zeigt, es ist nicht möglich, alle Methoden und Techniken zu beherrschen. Kliniken müssen sich auf ein Handlungsmuster konzentrieren, das nachhaltig wirkt.

Welche Prinzipien, Verfahren und Werkzeuge geeignet sind, zeigt ein Online-Vortrag des Instituts für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft am 21. April 2026.

Unter dem Titel „Mehr Zeit für Patienten, weniger Belastung für Mitarbeitende – Arbeitsbedingungen mit Workflow-Management und digitalen Werkzeugen verbessern“ stellt Prof. Dr. rer. oec. Dipl. Soz.-Päd. Michael Greiling ein ganzheitliches Konzept des Workflow-Managements vor, das in Forschung und Praxis entwickelt und anhand realer Anwendungsszenarien erprobt wurde.

Im Mittelpunkt steht die gezielte Entwicklung von Best Practices. Statt möglichst viele Einzelmethoden anzuwenden, geht es darum, ein funktionierendes und nachhaltiges Handlungsmuster zu etablieren.

Der Vortrag zeigt praxisnah, wie Prozessketten transparent dargestellt und systematisch analysiert werden können. Prozessineffizienzen und Risiken lassen sich strukturiert bewerten – mit Fokus auf Relevanz, Wirkung und Realisierbarkeit.

Verschwendung wie unnötig suchen, laufen, telefonieren, nachfragen, warten, etwas holen, doppelt machen oder korrigieren wird deutlich reduziert. Auf dieser Grundlage lassen sich Standards verankern und ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess etablieren, der nachhaltig greift.

Kliniken erhalten eine fundierte Entscheidungsbasis für Optimierungsprojekte – interdisziplinär, praxisorientiert und evidenzbasiert.

Die Ergebnisse sind messbar:

  • höheren Standardisierung von Abläufen
  • gesteigerte Effizienz in klinischen Prozessen
  • verbesserte Problemlösungsfähigkeit im Team
  • weniger Fehler und geringere Zeitverluste im Arbeitsalltag.

Referent ist Prof. Dr. Michael Greiling, Leiter des Instituts für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG). Seine Arbeit konzentriert sich auf die Entwicklung und Anwendung praxisnaher Methoden zur Analyse und Gestaltung von Arbeitsprozessen mit dem Ziel, Prozesse nachhaltig zu verbessern und Organisationen zukunftsfähig aufzustellen.

Die Veranstaltung richtet sich an Fach- und Führungskräfte im Gesundheitswesen sowie an alle Interessierten, die Prozesse mithilfe wissenschaftlich fundierter und praxiserprobter Methoden Abläufe effizient gestalten und verbessern möchten.

Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich.

Termin: 21. April 2026, 18:00–19:30 Uhr mit anschließender Diskussion

Zugangsdaten: https://apollon.zoom.us/…

Meeting-ID: 615 6047 9324

Kenncode: 431250

IWiG gehört zu Deutschlands top Innovationschampions 2025 aus Forschung / Entwicklung / Wissenschaft, gemäß FOCUS-Business Bestenliste des Verlags Hubert Burda Media.

"Wir ermutigt Einrichtungen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen, um Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden, indem wir eine engagierte Kommunikation führen und die Akteure motivieren, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden"

Über den Deutsche Gesellschaft für Workflow-Management im Gesundheitswesen (DGWMiG) e.V.

"Wir ermutigen Einrichtungen im Gesundheitswesen, ein systematisches Workflow-Management zur Routine zu machen, um Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden, indem wir eine engagierte Kommunikation führen und die Akteure motivieren, ihre Kompetenzen erfolgreich weiterzubilden."

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Ansprechpartner:
Prof. Dr. Michael Greiling
Mitglied des Vorstands
Telefon: +49 (2504) 9337-110
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E-Mail: michael.greiling@dgwmig.de
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