Handelskammer-Präses: Bremen löst mit dem künftig größten deutschen Impfzentrum Forderungen der bremischen Wirtschaft ein

Nach der Einigung über die künftige Arbeitsteilung in der vergangenen Woche wird nun in Bremen das größte deutsche Impfzentrum entstehen. Dazu sagt Handelskammer-Präses Janina Marahrens-Hashagen, die an den Gesprächen über die künftigen Zuständigkeiten beteiligt war: „Im Ergebnis entsteht auf der Bürgerweide ein leistungsfähiges Impfzentrum. Damit haben wir in Bremen erreicht, was die private Wirtschaft von Anfang an gefordert hat. Mit der nun künftig deutlich größeren Impfkapazität besteht die Chance, dass das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben in unserem Bundesland schneller wieder hochgefahren werden kann.“

Die Handelskammer habe die Initiative „Bremen impft!“ frühzeitig unterstützt, weil sie davon überzeugt ist, dass insbesondere das schnelle Impfen möglichst vieler Bremerinnen und Bremer das wirksamste Mittel ist, um weitere Lockdown zu verhindern.


Die künftige Aufteilung der Zuständigkeiten für das Impfzentrum, so Präses Janina Marahrens-Hashagen, sei für alle Beteiligten vertretbar. So wird die Initiative „Bremen impft!“ das Call Center für alle Impfzentren im Land Bremen übernehmen und die Johanniter als Betreiber des Impfzentrums in Halle 7 bei der Ausweitung der Impfkapazitäten dort unterstützen. Das DRK übernimmt die alleinige Verantwortung für das Impfzentrum in den Hallen 4-6.

Präses Janina Marahrens-Hashagen: „Damit entsteht nun ein Impfzentrum, in das sich alle Beteiligten mit ihren jeweiligen Kompetenzen einbringen können. In der Krise ist dies ein Beispiel für ein pragmatisches Zusammenwirken von privaten und öffentlichen Partnern.“

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