Asklepios Klinik Altona: Quantensprung bei minimal-invasiven Eingriffen in der Bauchhöhle

 

  • Neue Möglichkeiten und hohe Sicherheit durch verbesserte Sichtbarkeit kleinster und feinster Gewebestrukturen während der Operation
  • Besonderer Vorteil bei chirurgischen Eingriffen im Darm, der Gallenblase, der Gallenwege und der Leber durch in-Bild-Projektion mit einem 4K-System

Als erste Klinik in Hamburg und Norddeutschland nutzt die Asklepios Klinik Altona eine neue Technologie für die intraoperative Visualisierung bei minimal-invasiven Eingriffen in der Bauchhöhle, mit der selbst kleinste Blutgefäße und –kapillaren sowie des Gallenwegsystems sichtbar gemacht werden. Das gelingt durch die neue 4K-Bildqualität des Operationsfeldes in Kombination mit einer in-Bild-Projektion eines Fluoreszenzfarbstoffes ähnlich eines Kontrastmittels, das feinste Gewebedurchblutungen oder die Gallenwegsanatomie visualisiert. Diese Technik definiert einen neuen OP-Standard und liefert einen wichtigen Beitrag für bestmögliche operative und postoperative Ergebnisse und damit für die Sicherheit der Patienten. ­„Wir nutzen dieses neue System als erste Klinik in Hamburg und Norddeutschland. Unsere Patienten haben dadurch einen echten Vorteil bei Eingriffen im Bauchraum, wie beispielsweise bei Resektionen von Dünn-, Dick- und Mastdarm, der Gallenblase, der Leber, der Bauchspeicheldrüse, wie auch des Magens und der Speiseröhre“, freut sich Prof. Dr. Gero Puhl, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie und GastroClinic der Asklepios Klinik Altona, über die neue Möglichkeit, kritische Gewebestrukturen während der OP jetzt noch besser darstellen zu können. Das Besondere der IMAGE1 S™ RUBINA Technologie für die NIR/ICG-Fluoreszenzbildgebung der Firma Karl Storz ist die Verbindung von Visualisierung in 4K-Qualität mit der in-Bild-Visualisierung von Indocyanidgrün. Indocyanidgrün ist ein sogenannter Fluoreszenzfarbstoff, der mit einer Licht-Wellenlänge im nahen Infrarotbereich (NIR) angeleuchtet selber fluoresziert und somit sichtbar wird. Damit werden für den Operateur Strukturen sichtbar, die mit der bisherigen Technik häufig nicht oder nur schlecht zu erkennen sind.
 
„Von besonderem Interesse ist diese Technik damit für die anspruchsvolle minimal-invasive Chirurgie, bei der die Überprüfung der Durchblutungsqualität, beispielsweise vor dem Zusammennähen zweier Darmanteile oder der intraoperativen anatomischen Zuordnung, wie bei Eingriffen an der Gallenblase, den Gallenwegen oder der Leber von Bedeutung ist. Wir setzten damit ganz neue Standards in der Präzision“, so Puhl. Für die Patienten bedeutet das eine noch größere Sicherheit als Grundlage für das beste Behandlungsergebnis.

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