Reinhardt: Herkulesaufgabe steht mit der notwendigen Reform der Krankenhausfinanzierung noch bevor

„Im Kern völlig richtig, zum richtigen Zeitpunkt, aber über Geld müssen wir noch einmal reden“, so hat der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. Klaus Reinhardt, die Haltung des Verbandes zum heute vom Kabinett beschlossenen Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) zusammengefasst.

Auch wenn die im Gesetz vorgesehenen Maßnahmen politisch vor allem coronabedingt begründet würden, so seien sie auch jenseits der durch die Pandemie bedingten Auswirkungen in großen Teilen überfällig. Gerade die Schwerpunktthemen des Gesetzes, die Digitalisierung der Kliniken und der Ausbau der Notfallkapazitäten, stünden beispielhaft für diese Tatsache. „Über Geld müssen wir reden, weil es tatsächlich zweifelhaft ist, ob das im Gesetz vorgesehene Investitionsvolumen von rund vier Milliarden Euro ausreicht, um die darin politisch formulierten Ziele wirklich umsetzen zu können“, sagte Reinhardt. Auch dürfe das Gesetz nicht darüber hinwegtäuschen, dass die eigentliche Herkulesaufgabe mit der notwendigen Reform der Krankenhausfinanzierung, hin zu einer zukunftsfähigen und bedarfsgerechten Klinikstruktur, noch bevorstehe.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Hartmannbund – Verband der Ärzte Deutschlands e.V.
Kurfürstenstraße 132
10785 Berlin
Telefon: +49 (30) 206208-0
Telefax: +49 (30) 206208-29
http://www.hartmannbund.de


Ansprechpartner:
Gitta Dietrich
Referat Verbandskommunikation
Telefon: +49 (30) 206208-13
Fax: +49 (30) 206208-711
E-Mail: gitta.dietrich@hartmannbund.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel