Senkung der EEG-Umlage und Energiewende-Konjunkturprogramm sind richtige Schritte nach der Corona-Krise

Der Verband für Energie- und Wasserwirtschaft Baden-Württemberg e.V. (VfEW) begrüßt die heutigen Ankündigungen des Umweltministers Franz Untersteller MdL in der Regierungspressekonferenz zum Thema „Kritische Infrastruktur: Energieversorgung in und nach der Corona-Krise“. Neben einer Senkung der Abgabenlast auf dem Strom hat der Umweltminister ein Energiewende-Konjunkturprogramm in Aussicht gestellt.

„Die Energie- und Wasserversorgung war und ist dank großer Anstrengungen der Versorger im Land in der Krise jederzeit sicher“, sagt Torsten Höck, Geschäftsführer des VfEW. „Jetzt müssen die Weichen für eine klimafreundliche Energieversorgung der Zukunft gestellt werden“, fordert Höck. Die kurzfristige Senkung der EEG-Umlage ist daher ein richtiger Schritt. Die angekündigten Investitionen in klimafreundliche Technologien sollten nun rasch konkretisiert werden, um den Unternehmen und der Gesellschaft nach der Krise eine Perspektive für eine noch klimafreundlichere Energieversorgung aufzuzeigen. „Wenn wir es klug angehen, kann die Krise sogar eine Chance für die Energiewende sein“, sagt Höck.

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Der Verband für Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (VfEW) vertritt mit seinen über 240 Mitgliedsunternehmen nahezu alle Energie- und Wasserversorgungsunternehmen und versteht sich als deren Sprachrohr in Baden-Württemberg. Er ist gleichzeitig Landesorganisation des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (BDEW). Der BDEW vertritt als Spitzenverband der Energie- und Wasserwirtschaft die Interessen seiner rund 1.800 Mitgliedsunternehmen auf Bundesebene.

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