Der Einfluss von KI auf die Arbeitswelt

Künstliche Intelligenz zählt aktuell zu den wichtigsten Mega-Trends und wird zweifelsohne zu einem tiefgreifenden Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft führen. Große Auswirkungen wird die Technologie insbesondere auf die Arbeitswelt haben. Wie bei allen disruptiven Innovationen werden auch hier auf der einen Seite Jobs wegfallen, auf der anderen Seite aber neue, höher qualifizierte Arbeitsplätze entstehen. Wer sich als IT-Experte auf diesen Bereich spezialisiert hat, dem steht eine glänzende Karriere bevor.

Vielversprechende Zukunftsbranche
„KI kann der deutschen Wirtschaft einen enormen Wachstumsschub bringen“, sagt Andreas Wartenberg, Geschäftsführer bei der Hager Unternehmensberatung. „Viele Arbeitsabläufe werden effizienter gestaltet. Da Maschinen und Programme künftig nicht nur Band-, sondern auch Wissensarbeitern viele Routinetätigkeiten abnehmen, können sich diese stärker auf Aufgaben mit einer höheren Wertschöpfung konzentrieren“, so Wartenberg.

Was ist künstliche Intelligenz?
Doch was verbirgt sich genau hinter diesem Buzzword? Künstliche Intelligenz macht im Grunde selbstlernende IT-Systeme oder Maschinen möglich. Diese können nicht nur in hoher Geschwindigkeit große Datenmengen aus unterschiedlichsten Quellen auswerten, sondern daraus auch eigenständig Schlüsse ziehen. Die Idee dahinter ist, dass Computer ähnlich wie Menschen Wissen aus Erfahrungen speichern und dann – auf Basis von Algorithmen – eigenständig Lösungen finden. Und das auch für neue, bisher unbekannte Probleme. Damit ermöglicht KI nicht nur, Mitarbeiter von Routineaufgaben zu entlasten, sondern auch, ganze Geschäfts – oder Produktionsprozesse immer weiter zu automatisieren.
Bereits heute kommt KI in unterschiedlichsten Anwendungen zum Einsatz: Etwa bei digitalen Sprachassistenten, in der medizinischen Diagnostik, bei Routineprozessen im IT-Betrieb, in autonomen Fahrzeugen, in der Robotik oder sogar bei der Unterstützung von Management-Entscheidungen. KI hilft schon jetzt, häufige Kundenanfragen automatisiert per Chatbot zu beantworten. Oder die künftige Entwicklung von Verkäufen vorherzusagen und automatisch passende Angebote für Kunden zu erstellen. Auch potenzielle Kreditrisiken von Kunden können besser identifiziert und Beschaffungsprozesse optimiert werden. Zunehmend unterstützt KI auch Ärzte dabei, genauere Diagnosen zu stellen und bessere Therapie-Entscheidungen zu treffen. Das sind nur einige Beispiele. Künftig wird sich das Leistungsspektrum noch deutlich erweitern.


Auswirkungen auf die Arbeitswelt
Eine internationale Studie von Capgemini wirkt der Befürchtung entgegen, dass KI kurzfristig zu einem massiven Stellenabbau führen wird. Demnach konnten durch die Einführung von KI bisher drei Viertel der befragten Unternehmen ihren Absatz um zehn Prozent steigern. Und vier von fünf Firmen haben sogar neue Jobs geschaffen haben – für hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte.
„Auch wenn Algorithmen die Kommunikation, das Rechnen und das Denken übernehmen können, wird es auch hier Grenzen geben. Hoch qualifizierte Berufe wie Ingenieure, Architekten oder Richter wird es auch weiterhin geben. Auch Aufgaben, deren Fingerfertigkeit Roboter nicht so rasch erreichen, bleiben auf absehbare Zeit Mitarbeitern erhalten“, erklärt Andreas Wartenberg. „Maschinen können die emotionale Intelligenz eines Menschen (noch) nicht ersetzen. Deswegen können Berufe, die soziale Kompetenz oder Kreativität erfordern oder eine hochwertige persönliche Dienstleistung darstellen, nicht ohne weiteres durch KI substituiert werden“, so der Geschäftsführer der Hager Unternehmensberatung.

KI-Spezialisten dringend gesucht

Um sich für die Zukunft zu rüsten, suchen immer mehr Firmen nach KI-Spezialisten. „Viele Unternehmen schaffen aktuell zahlreiche Positionen, die für die Digitalisierung wichtig sind. Von Lead Architects über Cyber Security Manager bis hin zu ausgewiesenen Digitalisierungsprofis (z.B. CDOs)“, stellt der Personalberater Andreas Wartenberg fest.
Mit zunehmender Bedeutung von KI steigen jedoch auch generell die Anforderungen an Fach- und Führungskräfte. Stärker als früher müssen diese heute über ihr spezielles fachliches Know-how hinaus vertieftes Prozesswissen, eine hohe Bereitschaft zur laufenden Weiterbildung sowie ein gutes Verständnis für IT, Sicherheit und juristische Fragen mitbringen. Grundsätzlich wird für Manager eine Affinität zu neuen Themen zunehmend wichtiger.
„Zudem müssen Führungskräfte aufgeschlossener dafür werden, sich auch auf die durch KI genierten Daten, Auswertungen und Empfehlungen zu verlassen und nicht nur auf die eigenen Erfahrungen zu setzen“, so Wartenberg. Schließlich kommt es in Zukunft zunehmend auf ein harmonisches Zusammenspiel von maschineller und menschlicher Intelligenz an.

Fachkräftemangel im IT-Sektor
Aufgrund des Fachkräftemangels in Deutschland ist es für Unternehmen jedoch nicht einfach, KI-Spezialisten für sich zu gewinnen. Arbeitgeber müssen sich jede Menge einfallen lassen, um für die besten Kandidaten attraktiv zu sein. Entsprechend schwierig ist es für kleine und mittelgroße Unternehmen, von den Talenten überhaupt wahrgenommen zu werden. „Hier können erfahrene Executive Search Berater helfen, Talente gezielt anzusprechen. In der Rolle des neutralen ‚Vermittlers‘ können Headhunter auch auf die Attraktivität von Mittelständlern hinweisen und so die Chancen erhöhen“, rät Andreas Wartenberg.

Fazit
Künstliche Intelligenz wird zu einem tiefgreifenden Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft führen. Um die Chancen dieser Zukunftstechnologie für das eigene Wachstum zu nutzen, sind Unternehmen auf KI-Spezialisten angewiesen. Doch aufgrund des Fachkräftemangels sind diese auf dem Arbeitsmarkt nur schwer zu rekrutieren. Hier kann der Einsatz von erfahrenen und auf das Thema spezialisierten Personalberater ratsam sein. Für ausgewiesene KI-Experten ergeben sich beste Chancen auf eine steile Karriere.

Über Andreas Wartenberg:
Andreas Wartenberg ist Geschäftsführer der Hager Unternehmensberatung und Chairman oft he Board der Horton Group International.

Er ist seit knapp 25 Jahren als Personalberater tätig und besetzt Management-Positionen in der Technologiebranche sowie in weiteren Branchen. Bevor Andreas Wartenberg 2008 als Geschäftsführer zur Hager Unternehmensberatung kam, hat er nationale und internationale Teams aufgebaut und geleitet. Er verfügt über ein breites Erfahrungsspektrum im Bereich strategischer Entwicklung und Positionierung von Personalberatungen. Darüber hinaus ist er einer der angesehensten Berater rund um das Thema Digitalisierung in Unternehmen.
Seit Anfang 2015 ist die Hager Unternehmensberatung Partner von Horton International, einem der internationalen Marktführer im Executive Search Bereich. Andreas Wartenberg hat die Position des Chairman of the Board der Horton Group International inne.

Über die Hager Unternehmensberatung GmbH

Die Hager Unternehmensberatung ist Partner von Horton International und bietet ihren Kunden weltweit an über 40 Standorten in den global wichtigsten Wirtschaftsregionen Lösungen rund um den Arbeitslebenszyklus an: Employment Lifecycle Solutions®.
Diese zielgerichteten Lösungen rund um den Arbeitslebenszyklus finden ihre Entsprechung in unseren einzelnen Unternehmensbereichen: Bei der Platzierung der passenden Kandidaten, bei der Evaluierung der Mitarbeiterpotenziale, bei der Entwicklung, um die persönlichen Mitarbeiterfähigkeiten weiterzuentwickeln, bis hin zur Begleitung bei individuellen Veränderungsprozessen.
Mit über 90 Mitarbeitern an unseren deutschen Standorten in kleinen, spezialisierten Teams, einem voll digitalisierten Workflow und über 20 Jahren Erfahrung in der Technologiebranche sowie weiteren innovativen Märkten verbindet die Hager Unternehmensberatung Leistungsfähigkeit und Prozessqualität der Branchengrößen mit der Geschwindigkeit und Flexibilität eines Start-ups.
Die Hager Unternehmensberatung gehört zu den Top 15 Personalberatungen in der DACH Region und ist die Executive Search Beratung rund um das Thema Digitalisierung.

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