Studie zum Kunststofflebensweg startet wieder

Ob als Werkstoff für die Gebäudedämmung, als Schutz zum Transport empfindlicher und verderblicher Güter oder als Leichtbaukomponente bei Fahr- und Flugzeugen aller Art – Kunststoff ermöglicht in zahlreichen Anwendungen einen schonenden und effizienten Umgang mit Ressourcen. Auch am Lebensende sind Kunststoffprodukte zum Wegwerfen zu schade. Die Statistiken zeigen, dass stoffliche und energetische Kunststoffverwertung hierzulande auf hohem Niveau funktionieren. Seit 1998 lässt die Kunststoffindustrie Zahlen und Fakten zu Produktion, Verbrauch, Abfallaufkommen und Verwertung von Kunststoffen in Deutschland erheben und verfügt damit über ein durchgängiges Stoffstrombild für ihren Werkstoff. Zum nunmehr 11. Mal startet die Datenerhebung. Die Studie wird unter dem Titel „Stoffstrombild Kunststoffe in Deutschland 2017“ von der Conversio Market & Strategy GmbH erstellt. Erstmals werden auch Daten zum Rezyklateinsatz erhoben, um auch für diesen Bereich gesicherte und valide Daten im Rahmen der Diskussion zur EU-Kunststoffstrategie zu liefern.

Für die Erhebung werden in den kommenden Monaten unterschiedliche Statistiken ausgewertet und, als Kernstück, mehr als 2.000 Unternehmen aus Kunststofferzeugung, -verarbeitung und -verwertung befragt. Auftraggeber der Studie sind neben der BKV GmbH die Verbände PlasticsEurope Deutschland e.V., der Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V., der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V., der Fachverband Kunststoff- und Gummimaschinen im VDMA, der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V. (GKV) mit seinen Trägerverbänden AVK Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe, FSK Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane, GKV/TecPart Verband Technische Kunststoff-Produkte, IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen und pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff sowie die AGPU e.V..

Die Studie genießt bei Politik, Behörden und Fachöffentlichkeit hohes Ansehen und zeigt, dass Kreislaufwirtschaft längst ein zentrales Thema für die deutsche Kunststoffbranche ist.


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