Neue Lehrinfrastruktur eröffnet neue Möglichkeiten

Damit die Digitalisierung der Lehre weiter auf- und ausgebaut werden kann, bedarf es vieler Vorarbeiten, die oft vergessen oder als selbstverständlich betrachtet werden. Erst der Ausbau neuer Infrastrukturen ermöglicht es, neue Lehr-/Lernformate zu entwickeln. In dem Hochschulpakt III Projekt „Massive Remote Teaching“ der Hochschule Worms wurde eine zukunftsweisende Lehrinfrastruktur gut geplant und jetzt installiert.

Pünktlich zum Semesterstart ist die moderne Ausstattung einsatzbereit und in einem Hörsaal – inkl. der Übertragung in den Nachbarraum – bietet sie Möglichkeiten, den Studienbetrieb mit der digitalen Lehre zu kombinieren und zu ergänzen. Dadurch können die Studierbarkeit und die Qualität der Lehre verbessert werden.

Flexiblere Lernorte und abwechslungsreiche Szenarien


Erfahrungsberichte und Studien von Universitäten bzw. Hochschulen haben gezeigt, dass es sinnvoll ist, unterschiedliche Lernorte und unterschiedliche Akteure aktiv in den Studienbetrieb zu integrieren. Diese Erkenntnisse flossen in die Planung und Umsetzung bei der Hörsaalgestaltung ein. Mit der neuen technischen Ausstattung sind nun Lehrszenarien wie E-Lecture (Vorlesungsaufzeichnungen), Übertragung in den Nachbarraum bei Veranstaltungen mit großer Teilnehmerzahl, bessere Präsentationen von Objekten mittels des Visualizers und die Erstellung einfacher Lernvideos, um nur einige Möglichkeiten zu nennen, möglich.

Maßgeschneidert, funktional, erweiterbar

Der höhenverstellbare Medientisch wurde für die Hochschule maßgeschneidert, denn eine eingehende Bedarfsanalyse im Vorfeld ergab, dass die Auswahl bei der Ausstattung sowohl funktional als auch in die Zukunft hinein erweiterbar sein muss. Die Präsentation der neuen technischen Möglichkeiten stieß bei den Lehrenden auf Begeisterung. Eine moderne und zeitgemäße Ausstattung motiviert nicht nur die Studierenden. Denn erst wenn man auch die Möglichkeit für moderne Unterrichtsformate hat, lohnt es sich für die Lehrenden, sich für diese Technik fit zu machen.

Neben der reinen Vermittlung von Fachwissen auf technisch neuestem Niveau sind mit diesem Raum auch für die Präsentationstechniken und die Selbstkontrolle ideale Möglichkeiten geschaffen worden. Im Bereich des selbstwirksamen Auftritts können sich die Studierenden hier aufnehmen und im Nachgang die eigene Präsentationsfähigkeit diskutieren und beurteilen.

Service ist großgeschrieben

Steven Schuhmacher, Projektverantwortlicher, stellt den Lehrenden ein ganzes Bündel an Services zur Seite. Neben Einführungs- und Schulungsterminen für die Handhabung der neuen Technik und Beratungstermine bzgl. dem Einsatz digitaler Lehre werden alle nötigen Materialien den Nutzern zur Verfügung gestellt. Neue Ideen und Wünsche sind jederzeit gerne gesehen, denn eines gilt als gesichert, die technischen Unterstützungen für die Lehre entwickeln sich kontinuierlich weiter.

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