Mehr Fairness für Alle als Treiber für agiles SCM

Logistische Dienstleistungen mit klassischen Methoden einzukaufen reicht nicht mehr. Zu viele Kosten- und Effizienzpotenziale werden damit verschenkt. Die Komplexität der Bewertung und Gestaltung logistischer Prozesse und Dienstleistungen nimmt ständig zu. Hierdurch wird auch die Auswahl geeigneter Prozesselemente und Dienstleister zunehmend schwieriger und muss auf eine neue Basis gestellt werden.

Ohne einen modularen, digitalen und standardisierten Gestaltungs- und Bewertungsansatz für eine Supply Chain entstehen Risiken, die auch mit kurzen Laufzeiten für logistische Dienstleistungen nicht aufgefangen werden. Mit dem Einsatz prädiktiver Methoden gelingt es, künftige Bedarfe und   Prozess-Anforderungen genauso einzubeziehen wie auch die Erfahrungen aus Best Practices und bewerteten Kostenentwicklungen zu berücksichtigen.  

Mit dem Vortrag von


Markus Norda, Siemens AG, Building Technologies Logistics
Head of Global Warehouse & Transport Management, Erlangen
Digitalisierung und Standardisierung für logistische Dienstleistungen –
Mehr Transparenz, Fairness und systematisches Verbessern in der Supply Chain

wird erläutert, wie eine Supply Chain vom Outbound her digital gedacht und in der Wertschöpfungskette aufwärts bis zur Steuerung im Inbound deutlich über alle logistischen Teilprozesse verbessert werden kann. Mehr unter www.akjnet.de/akj2018.

Beginnen muss das mit der richtigen Modularisierung logistischer Teilleistungen und es muss enden in einem hochflexiblen, agil anpassbaren und laufend bewerteten Prozessmodell, das die Umsetzung und eine ständige Weiterentwicklung begleitet.

Die Digitalisierung ist hierbei der Key Lever, um Vorhersagen über mögliche Transportstörungen zu verbessern und damit die Transportperformance zu optimieren.

Der Vortrag von Herrn Markus Norda ist einer der insgesamt 20 Vorträge, Werksführungen und Workshops, die unter dem Kongress-Motto „Empower Automotive 4.0 – Transformation der Supply Chain“ stehen. Hier geht es darum, auch die Erfahrungen aus anderen Branchen zu nutzen.

Die Beiträge der Unternehmen und Institutionen

Adient, AUDI, Bosch, Bosch Rexroth, BMW, Daimler, Daimler Protics, DFKI, Ford, GfPM, Hella, htw saar, IPL, MAN, Opel, PwC, RIO, Scania, Schaeffler Technologies, SMART, SMR Automotive, Siemens, ThyssenKrupp, Volkswagen, Westfalia, Yazaki, ZeMA und ZF Friedrichshafen u.a.

sprechen die Themen an, die jetzt neue Mehrwerte im Produkt, in den Prozessen und in der Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden erschließen. Die Eröffnungsbeiträge, die Ausstellung und die Abendveranstaltung mit der Preisverleihung organisieren wir wieder gemeinsam mit der parallel stattfindenden 10. Montagetagung des ZeMA.

Sie haben Gelegenheit, nach den Vorträgen am 12. April in einem der fünf Werke

Adient im Ford Supplierpark, Bosch in Homburg, Opel in Kaiserslautern,
SMART in Hambach und ZF Friedrichshafen in Saarbrücken

mit dem Management den Umsetzungsstand selbst beurteilen und diskutieren zu können.

Wir würden uns freuen, wenn Sie mit dabei sein können oder Kolleginnen/Kollegen und Geschäftspartner über die Veranstaltung am 11./12. April 2018 in Saarbrücken informieren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AKJ Automotive c/o FITT gGmbH
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66115 Saarbrücken
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