Was man bei Mieterstrom-Konzepten bei der Strommessung beachten muss

Immer mehr private und gewerbliche Stromnutzer wollen ihren Strom selbst erzeugen. Insbesondere Mieterstrom-Konzepte mit PV- und KWK-Anlagen stehen im Fokus. Hierzu trägt auch das neue Mieterstromgesetz bei.

Um Konzepte einer Eigenstromversorgung realisieren zu können, müssen viele unterschiedliche Aspekte berücksichtigt werden. Die technischen, administrativen und gesetzlichen Vorgaben sind aber sehr komplex.
Noch komplexer wird es, wenn zusätzlich der Einsatz von Stromspeichern stärker in der Vordergrund rückt.

Viele Gesetze wie z. B. das KWK-Gesetz (KWKG 2017) oder das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2017) wurden zum 1.1.2017 novelliert. Neue Gesetze wie das Strommarktgesetz, das "Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende" oder das Messstellenbetriebsgesetz haben ebenfalls Einflüsse auf die Strommesskonzepte.


Das von BHKW-Consult angebotene Intensiv-Seminar „Messkonzepte für EEG- und KWKG-Anlagen“ (https://www.bhkw-konferenz.de) vermittelt neben den messtechnischen Grundlagen und den gesetzlichen Rahmenbedingungen einen praxisnahen Überblick über die derzeitigen Abrechnungsmodelle bei Anlagen, die nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) oder nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) vergütet werden.
In Abhängigkeit von den verschiedenen Auswahlparametern werden die unterschiedlichen Einspeisevarianten, der jeweilige Messaufbau sowie die Abrechnungsvorschriften erläutert.

Im Rahmen des Seminars werden anhand zahlreicher Beispiele die Unterschiede zwischen den Vergütungen nach dem EEG und dem KWKG herausgearbeitet. Die Auswirkungen einer Kombinationen unterschiedlicher Erzeugungsanlagen sowie des Einsatzes eines Stromspeichers auf das Messkonzept runden das Thema ab.

Das am 9. November 2017 angebotene Seminar (https://www.bhkw-konferenz.de/…) versetzt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Lage, einen korrekten und abrechnungstechnisch sinnvollen Messaufbau zu erarbeiten. Das Intensivseminar am 9.11.2017 findet im Anschluss an ein eintägiges Intensivseminar zum "Netzanschluss von KWK- und PV-Anlagen" am 8.11.2017 in Berlin-Spandau statt.

Über die BHKW-Infozentrum GbR

Seit 1999 informiert die BHKW-Infozentrum GbR (https://www.bhkw-infozentrum.de) auf zahlreichen Webseiten sowie in Fachzeitschriften über neue Technologien im Bereich alternativer und regenerativer Energieerzeugung mittels Blockheizkraftwerken (BHKW). Außerdem werden die Veränderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen für BHKW-Anlagen und Anlagen der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) erläutert.

Ab Ende 2017 wird eine BHKW-Datenbank mit komfortabler Suchfunktion auf der Seite BHKW-Beispiele.de (http://www.bhkw-beispiele.de) online sein.
Außerdem können Interessierte in dem BHKW-Kenndaten-Tool 2015 (http://www.bhkw-kenndaten.de) aus einer Datenbank von mehr als 1.300 KWK-Modulen die technischen Daten sowie die Investitionskosten der jeweils interessanten Leistungsgröße heraus suchen.

Nahezu wöchentlich werden über den derzeit größten internetbasierten BHKW-Newsletter mehr als 11.000 Abonnenten kostenlos informiert (www.bhkw-infozentrum.de/service/newsletter.html).
Im Socialmedia-Bereich posten die Fachleute des BHKW-Infozentrums aktuelle Meldungen auf Facebook (www.facebook.com/bhkw.infozentrum), auf Twitter (www.twitter.com/bhkwinfozentrum) sowie in der XING-Gruppe "Blockheizkraftwerke – Energieversorgung der Zukunft"´(https://www.xing.com/net/blockheizkraftwerke/).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BHKW-Infozentrum GbR
Rauentaler Straße 22/1
76437 Rastatt
Telefon: +49 (7222) 96867310
Telefax: +49 (7222) 96867319
https://www.bhkw-infozentrum.de

Ansprechpartner:
Markus Gailfuß
Geschäftsführer
Telefon: +49 (7222) 9686730
Fax: +49 (7222) 96867319
E-Mail: markus.gailfuss@bhkw-infozentrum.de
Ines Kneipp
Rechnungen, Konferenzen und Seminare
Telefon: +49 (7222) 158-912
Fax: +49 (7222) 158-913
Annekatrin Rolle
Internetseiten, Marketing, Grafiken
Telefon: +49 (7222) 988-267
Fax: +49 (7222) 158-913
E-Mail: annekatrin.rolle@bhkw-infozentrum.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.