Hohe Innovationskraft gefragt

Wer mit dem Bosch Global Supplier Award ausgezeichnet wird, der gehört zu den Besten seiner Sparte: Schmierstoffexperte Zeller+Gmelin erhielt die Auszeichnung in diesem Jahr zum sechsten Male in der Kategorie „Indirekter Einkauf“ und steht damit in einer Reihe namhafter Industriezulieferer wie Balluff, Chiron oder der Hoffmann Gruppe. Seit vielen Jahren setzt Bosch in den weltweiten Fertigungswerken erfolgreich hochwertige und teilweise speziell für Bosch entwickelte Schmierstoffe von Zeller+Gmelin ein. Zeller+Gmelin ist es zusätzlich gelungen sich als Lieferant von unterschiedlichen Kalibrierflüssigkeiten u. a für die Endabprüfung der Diesel-Einspritzausrüstung zu etablieren.

Insgesamt prämierte Bosch 44 Zulieferer weltweit, 18 davon aus Deutschland. Damit würdigte das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen bereits zum 15. Mal überdurchschnittliche Leistungen bei der Herstellung und Lieferung von Produkten und Services, wie Bosch offiziell mitteilte. Insbesondere seien dabei die Qualität, Kostenbewusstsein, Innovation und Logistik berücksichtigt worden. „Der Erfolg von Bosch basiert maßgeblich auf Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft und Agilität, die wir nur mit erfolgreichen internationalen Partnerschaften realisieren können“, betont Dr. Karl Nowak, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsleitung des Zentralbereichs Einkauf und Logistik.

Die Zulieferunternehmen sind für Bosch schon lange keine reinen Teilelieferanten mehr. Sie sind zugleich Entwicklungs- und Innovationspartner, die zur Wettbewerbsfähigkeit von Bosch beitragen. Aktuell beträgt das Einkaufs- und Logistikvolumen der Bosch-Gruppe rund 60 Prozent des gesamten Umsatzes. Eingekauft werden vor allem elektronische und mechanische Komponenten. Zum Einkaufsspektrum gehören darüber hinaus Handelswaren, Software, Dienstleistungen, Investitionsgüter und Betriebsmittel.


„Wir sind außerordentlich stolz darauf als einziger Schmierstoffhersteller unter den Prämierten zu sein“, betont Siegfried Müller, der als Geschäftsführer bei Zeller+Gmelin das Marketing und den Vertrieb verantwortet. Das Motto der Preisverleihung 2017 lautete „Partners in Success“. Zeller+Gmelin entwickelt individuelle und ganzheitliche Lösungen aus einer Hand von der Forschung über die Entwicklung bis hin zur Produktion, 20 Prozent der über 500 Beschäftigten in Eislingen sind in Entwicklung und Labor tätig. Zu einem nachhaltigen Erfolg haben auch die Schmierstoffe aus Eislingen beigetragen. „Einmal mehr zeigt sich bei an der erneuten Award-Verleihung, dass unser Konzept, für unsere Kunden innovativer Partner und Lösungslieferant zu sein, voll und ganz aufgeht“, ist Siegfried Müller überzeugt.

Das konzernunabhängige, mittelständische Chemieunternehmen hat weltweit rund 900 Beschäftigte und zählt mit über 800 verfügbaren Hochleistungsschmierstoffen zu den Key-Playern der Branche. So breit wie die Anwendungsgebiete so breit ist auch das Produktportfolio, das von herkömmlichen Industrieschmierstoffen über Hochleistungskühlschmiermittel für die Zerspanung bis hin zu Tief-, und Drahtziehmitteln für die Umformtechnik reicht. Außerdem umfasst das Produktportfolio zahlreiche Spezialschmierstoffe, wie zum Beispiel Trennmittel für die Holz- und Metallverarbeitende Industrie sowie Schmierstoffe für die Textilindustrie und Pulvermetallurgie. Weitere Anwendungsfelder finden sich im Automotive- und Werkstatt- wie auch im Forst- und Agrarbereich – hier liefert Zeller+Gmelin unter der Marke Divinol eine breite Produktreihe vom Motorenöl, Bremsflüssigkeit und Achsfett über Reinigungsmittel bis zum Kettenfluid und Rasenmäheröl.

Von der Leistung der Zulieferpartner ist auch Prof. Dr. Stefan Asenkerschbaumer, überzeugt, der als stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung von Bosch Einkauf und Logistik verantwortet: „Unser Ziel ist es, Supply Chain Excellence zu erreichen. Dafür halten wir die höchsten Qualitätsstandards ein. Wir müssen künftig noch flexibler und schneller auf Markt- und Kundenwünsche reagieren. Das funktioniert nur, wenn alle Partner intelligent vernetzt sind und mit Hilfe automatisierter Prozesse eng zusammenarbeiten.“

Leistungsstarker Schmierstoff für Edelstahlgehäuse

Wie innovativ die Entwicklung bei Zeller+Gmelin ist, zeigt sich an dem neuen Kühlschmierstoff „Multicut Basic 20 Extra“, der bei Bosch zum Einsatz kommt – die Boschwerke  in Nürnberg, Wuxi und Charleston konnten erfolgreich auf den neuen Kühlschmierstoff umgestellt werden. Bei der Bearbeitung von Edelstahlgehäusen für die HDP5- und HDP6-Hochdruckpumpen, welche bei Motoren mit Benzin-Direkteinspritzung zum Einsatz kommen. Die Hochdruckpumpen verdichten den von der Elektro-Kraftstoffpumpe gelieferten Kraftstoff auf einen Druck von bis zu 200 bar, der für die Hochdruckeinspritzung erforderlich ist, so Bosch. Mit den neuen Kühlschmierstoffen  ließen sich laut Bosch deutliche Wirtschaftlichkeitspotentiale in der Fertigung erreichen, vor allem auch durch den sehr hohen Korrosions- und Verschleißschutz. Die niedrige Viskosität sorgt zudem eine gute Spül- und Kühlwirkung. Diese Pumpen sind zwar aus Edelstahl, doch eignet sich der nichtwassermischbare und ölnebelarme Schmierstoff für die Bearbeitung sämtlicher Stahlsorten und wurde insbesondere auch für schwerste Zerspanungsarbeiten konzipiert. Die Hautverträglichkeit ist dermatologisch getestet und das Produkt weist ein vorteilhaftes Geruchsverhalten aus. Damit sorgt das Multicut Basic 20 Extra für ein verbessertes Arbeitsplatzklima in der Fertigung.

Über die Zeller+Gmelin GmbH & Co. KG

Zeller+Gmelin GmbH & Co. KG, 1866 gegründet, beschäftigt weltweit über 900 Mitarbeiter, wovon knapp die Hälfte am Stammsitz in Eislingen tätig ist. Mit seinen 16 Tochtergesellschaften agiert das mittelständische Unternehmen weltweit. Das Produktportfolio splittet in die Unternehmensbereiche Schmierstoffe, Industriechemie und Druckfarben. Die hochwertigen Produkte nehmen am internationalen Markt eine Spitzenstellung ein. Dabei bietet Zeller+Gmelin individuelle und ganzheitliche Lösungen aus einer Hand von Forschung und Entwicklung bis zur Produktion. Wie hoch der F&E-Anteil ist, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass rund 20 Prozent der Mitarbeiter in Eislingen in diesem Bereich beschäftigt sind, um die innovativen Produkte permanent an den Markt- und Kundenanforderungen weiterzuentwickeln und zu optimieren. http://www.zeller-gmelin.de

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