40 Rettungssätze werden überprüft

Der technische Prüfdienst ist wieder im Vogelsbergkreis. Alle drei Jahre müssen die hydraulischen Rettungsgeräte geprüft werden. Hierfür beauftragt das Land Hessen den Prüfdienst. Eine Dienstleistung, die den Kommunen finanziell zugutekommt, denn eine Prüfung würde rund 1800 Euro pro Gerätesatz kosten, wie Kreisbrandinspektor Marcell Büttner erläuterte.

Das Amt für Gefahrenabwehr beim Vogelsbergkreis überwacht die Prüfungen und koordiniert das Abrufen der einzelnen Kommunen. Insgesamt sind 40 Rettungssätze in den Städten und Gemeinden des Kreises vorhanden. Auch der Vogelsbergkreis selbst besitzt drei Rettungssätze. Einer davon ist auf dem kreiseigenen Rüstwagen am Standort Ulrichstein verlastet. Die beiden anderen werden zur Ausbildung für den Lehrgang „Technische Hilfeleistung – Verkehrsunfall“ genutzt.

Der Prüfdienst ist drei Wochen in der Feuerwache Alsfeld einquartiert, um die Überprüfungen durchzuführen. Kreisbrandinspektor Marcell Büttner war am Dienstag vor Ort und unterstrich, dass die Brandschutzaufsicht eine wichtige Funktion auch in der Überwachung der Verfügbarkeit wahrnimmt. Sollte nämlich ein Rüstsatz bei der Überprüfung durchfallen und reparaturpflichtig werden, so kann die Reparatur einige Zeit in Anspruch nehmen. Hier ist im Benehmen mit dem Landkreis dann die Alarm- und Ausrückeordnung der Kommune anzupassen. Es muss jederzeit gewährleistet sein, dass auch technisches Gerät bei einem Verkehrsunfall an die Einsatzstelle kommt.

 

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