Publizistik-Preis 2023: Neuer Rekord an Bewerbungen / 17 Beiträge nominiert

224 Bewerbungen hat die Stiftung Gesundheit in diesem Jahr für den Publizistik-Preis 2023 erhalten. „Damit haben wir den Rekord an eingereichten gesundheitsjournalistischen Beiträgen schon zum zweiten Mal in Folge geknackt“, freut sich Alexandra Köhler, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung Gesundheit. Die meisten Einsendungen gab es in der Kategorie Zeitschrift mit 45 Beiträgen, gefolgt von Online- und Zeitungsartikeln.

Von allen Bewerbungen schafften es 17 Beiträge auf die Nominierungsliste. Nun wählt die Expertenjury die Beiträge, die am 31. August in Berlin feierlich mit dem Publizistik-Preis 2023 ausgezeichnet werden.

Auswahlverfahren: Doppelte Kompetenz bei der Jury

„Mit einem mehrstufigen Auswahlverfahren werden die besten Beiträge ermittelt“, erklärt Köhler. Dabei kommt die doppelte Kompetenz zweier Jurys mit einer Vielzahl an Juror:innen zum Einsatz: Die Fachjuror:innen begutachten mit ihrer Expertise die Einsendungen der zugeteilten Kategorie und nominieren außergewöhnlich gute Beiträge. Die Nominierungsliste wird an die Expertenjury weitergereicht, die aus den Preisträger:innen der Vorjahre besteht. „Schließlich entscheiden die Expertenjuroren, wer es aufs Siegertreppchen schafft!“, so Köhler.

Mehr Expertise durch neue Fachjuror:innen

Die Bandbreite der eingereichten Werke für den Publizistik-Preis hat in den vergangenen Jahren vor allem im Bereich Online-Journalismus zugenommen. Deshalb hat die Stiftung Gesundheit die Online-Kategorien unterteilt. Und um die Einsendungen noch differenzierter bewerten zu können, hat sie dafür neue Fachjuror:innen gewonnen:

• Podcast – Marlis Jahnke (Co-Host des Podcasts Equalizer)
• Multimedia – Prof. Heinz Lohmann (Gesundheitsunternehmer, TV-Moderator und Kolumnist)
• Videobeiträge – Theresa de Grahl und Jonas Gehrling (Geschäftsführung bei curemotion)
• Online-Artikel – Tina Haase und Dr. Dennis Ballwieser (Chefredaktion des Wort & Bild Verlags)

Ebenfalls neu in der Fachjury ist Julia Rondot (Gründerin und Geschäftsführerin des medhochzwei Verlags), die die eingereichten Bücher gesichtet hat.

Jährliche Ausschreibung des Publizistik-Preises

Mit dem Publizistik-Preis würdigt die Stiftung Gesundheit jedes Jahr aufs Neue Beiträge, die gesundheitliches Wissen herausragend darstellen und Zusammenhänge transparent machen. „Herausragender Gesundheitsjournalismus liegt uns am Herzen – und hat eine Auszeichnung verdient“, betont Alexandra Köhler. Die nächste Bewerbungsphase beginnt im Oktober 2023.

Video: Auszeichnung für Qualitätsjournalismus

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