„Hier könnten 12 Familien wohnen“

Im Rahmen der „Weimarer Kontroversen“ diskutieren Peter Kleine (Oberbürgermeister der Stadt Weimar), Amadeus Krämer (Bewohner der Hababusch-WG), Max Welch Guerra (Bauhaus-Universität Weimar) und Friederike von Rosenberg (Direktion Schlösser, Gärten, Bauten der Klassik Stiftung Weimar) unter der Moderation von Helmut Heit (Kolleg Friedrich Nietzsche, Leiter des Stabsreferats Forschung der Klassik Stiftung Weimar) die brennendste Frage überhaupt: „ Wie werden wir wohnen, wie werden wir siedeln, welche Form des Gemeinwesens wollen wir erstreben?“ Ausgehend von diesen Fragen, die Walter Gropius ins Zentrum seines Wirkens stellte, richtet die Klassik Stiftung Weimar 2023 mit ihrem Themenjahr „Wohnen“ den Blick auf die Geschichte, aber mehr noch auf die Gegenwart und Zukunft des Wohnens, denn die Fragen des ersten Bauhaus-Direktors haben nichts von ihrer Aktualität eingebüßt.

„Hier könnten zwölf Familien wohnen“, ein Graffito an Goethes Wohnhaus am Frauenplan, ist das Stichwort für die Diskussion am Auftaktwochenende des Themenjahres, die Fragen nach der gerechten Verteilung und nachhaltiger Entwicklung von Wohnraum in den Blick nimmt. Was bedeutet die besondere Konstellation als UNESCO Welterbestätte für die Universitätsstadt Weimar und die Menschen, die hier leben? Wie können wir unsere Stadt schöner und lebenswerter machen?

Anschließend laden wir zum Gespräch in lockerer Runde und einem Besuch der neuen Ausstellung „Wege nach Utopia“ im Bauhaus-Museum Weimar ein.

Veranstaltungsdaten
Sonntag, 02. April 2023 | 11 – 12.30 Uhr
Bauhaus-Museum Weimar
Stéphane-Hessel-Platz 1 | 99423 Weimar
Projektraum A
Der Eintritt ist kostenfrei.
https://www.klassik-stiftung.de/ihr-besuch/veranstaltung/matinee-weimarer-kontroversen-zum-thema-hier-koennten-12-familien-wohnen/

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