Schmerzfeedback als Baustein effizienter Physiotherapie

Erfolg in der Physiotherapie hängt, wie der Behandlungsfortschritt jeder medizinisch-therapeutischen Maßnahme, immer auch von der Qualität der Kommunikation zwischen Therapeut und Patienten ab. Von der Anamnese über die Kommunikation während einer Maßnahme bis hin zu deren Nachbesprechung lassen sich der Fortschritt und der Gesamterfolg einer Therapie nicht immer rein objektiv messbar bewerten, sondern nur anhand des individuellen Feedbacks des Patienten beurteilen. In der Physiotherapie ist hierbei das Schmerzfeedback deshalb ein zentrales Element.

In vielen Fällen sind Schmerzen der auslösende Grund für den Beginn einer physiotherapeutischen Maßnahme. Deren Erfolg misst sich entsprechend daran, wie gut es gelingt, diesen Schmerz zu lindern. Schmerz objektiv zu messen ist dabei kaum möglich. Entsprechend sind Physiotherapeuten auf das Feedback ihrer Patienten angewiesen. Von besonderer Bedeutung ist dies therapiebegleitend. Nur wenn der Physiotherapeut im Laufe der Behandlung regelmäßiges Feedback erhält, kann er die Behandlung optimal anpassen und angemessen auf Fort- und Rückschritt reagieren. Als besondere Herausforderung erweist sich hierbei der zeitliche Abstand zwischen zwei Behandlungen.

„Unmittelbar nach einer Behandlung nach einer Verbesserung des Schmerzempfindens zu fragen, ist zu wenig aussagekräftig. Vergehen bis zur nächsten Sitzung mehrere Tage, kann der Patient sich oft nicht mehr ausreichend erinnern“, weiß Immanuel Schmötzer, Geschäftsführer der MP Sports Coaching & Consulting GmbH, Anbieter der Trainingssoftware Lanista. „Eine deutlich bessere Einschätzung des subjektiven Schmerzempfindens gelingt ein bis zwei Tage nach der Behandlung. Mit Lanista und der zugehörigen App kann der Physiotherapeut diese Information bequem und zuverlässig abfragen.“

Für jede durchgeführte Behandlung kann der Physiotherapeut in der webbasierten Software einen Vorgang anlegen. Neben der Möglichkeit, seine Behandlung zu dokumentieren und so zum Beispiel anderen Beteiligten/Therapeuten zugänglich zu machen, kann er hier den automatisierten Versand einer Benachrichtigungen an die Patienten-App aktivieren. Ist dies geschehen, erhält der Patient einen Tag nach einer Behandlung die Aufforderung, sein aktuelles Schmerzempfinden anhand einer Skala von 0 bis 10 zu bewerten.

Die so gesammelten Informationen können gezielt genutzt werden, um Therapiemaßnahmen und Therapieerfolg abzugleichen, die Behandlung individuell anzupassen und so kontinuierlich zu optimieren. Darüber hinaus können die so gesammelten Informationen auch zu Schulungszwecken genutzt werden, um zum Beispiel Nachwuchsmitarbeitern passende Therapieansätze für unterschiedliche Erkrankungen und Beschwerdebilder näherzubringen.

„Mit Lanista gelingt es, Patienten sinnvoll einzubinden“, erklärt Schmötzer. „Dabei profitiert die Behandlung nicht nur vom konkreten Schmerzfeedback, sondern auch davon, dass sich der Patient mit seinem subjektiven Empfinden ernstgenommen fühlen kann und nicht als Empfänger einer Standardbehandlung betrachten muss.“

Mit dem Schmerzfeedback bietet die Trainingssoftware Lanista eine weitere Funktion für ihren Einsatz in der Physiotherapie. Von der Online-Anamnese vor Behandlungsbeginn bis zur langfristigen Fernbetreuung und Patientenbindung bietet Lanista Therapeuten und Patienten eine Vielzahl an Kommunikationsmöglichkeiten und therapiebegleitenden Funktionen.

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