Alles über Brände von Lithium-Ionen-Batterien in zwei Tagen!

Erstmalig bietet das Haus der Technik in Essen eine Veranstaltung an zum Thema: „Brände von Lithium-Ionen-Batterien in Elektrofahrzeugen kontrollieren, eindämmen und vorbeugen“. Dabei wird ein Schwerpunkt gesetzt auf Ergebnisse einiger Forschungsvorhaben und entsprechender Einsätze aus Sicht des Brandschutzes. Die Grundlagen der Hochenergie-Batterien werden am Beispiel KFZ erklärt und die Vorschriften für die Beförderung von E-Fahrzeugen als Gefahrgut erläutert. Es werden Beispiele einiger Brände von E-Fahrzeugen aufgezeigt und natürlich auch die verschiedenen Möglichkeiten zum Löschen. Der abwehrende und vorbeugende Brandschutz wird zusammen mit den Teilnehmern diskutiert, auch das Thema „Brände auf Schiffen“.

14 spannende Vorträge werden das Thema ausführlich beleuchten, so erläutert Dr. Ulrich Cimolino das Brandverhalten von Li-Ionen Batterien und Frau Dr. Ing. Sarah-K. Hahn (Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. – vfdb) aus Münster gibt eine Einführung in die technischen Grundlagen.

Dipl.-Ing. Marco van Lier vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) bringt Anwendungsbeispiele brennender Hochenergie-Batterien. Es werden „brennende“ Fragen beantwortet:

Wie sieht hierbei der Vorbeugende Brandschutz aus?

Welche Wirkung haben Brände auf Gebäude?

Wie kann man die Brände der Lithium-Ionen-Batterien bekämpfen?

Welche Varianten gibt es beim Löschen?

Tanja Hellmann von der Berufsfeuerwehr Dortmund stellt mögliche Nachbehandlungen der durch den Brand beschädigten Elektro-Fahrzeuge vor, Prof. Dr. Norbert Müller (Global Dangerous Goods Coordinator, Schenker AG) betrachtet das E-Fahrzeug aus Sicht der Gefahrgut-Vorschriften.

Alle weiteren Infos über den Link:

Brände von Lithium-Ionen-Batterien
27.04.22 – 28.04.22 in Essen
https://www.hdt.de/VA22-01280

Alle Brandschutz-Seminare unter http://www.brandschutz.eu

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Haus der Technik e.V.
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