Bucherscheinung „Pandemie des Leids – Sie wollten Corona bekämpfen und trafen das Volk“

Die Autorin lässt in diesem Buch viele verschiedene Menschen zu Wort kommen. Sie erzählen, wie es ihnen ergangen ist in dieser Krise. Neben Eltern, Selbständigen, Alten kommen auch Pfleger, Ärzte und Wissenschaftler zu Wort. Einige Fakten, Diagramme, und eine umfangreiche Adressensammlung runden das Buch ab.

Wie viele Eltern war auch die Autorin erst einmal verunsichert und ängstlich, als die Pandemie begann. Mit der Zeit wuchs die Sorge um ihre Kinder, die teilweise nur schwer mit dieser neuen Situation umgehen konnten. Hilfsangebote gab es zeitnah keine – nur mit langer Wartezeit. In den sozialen Netzwerken fand die Autorin Eltern, denen es ähnlich erging. Nachdem die Berichte der Menschen immer extremer wurden, beschloss sie diese für die Nachwelt festzuhalten und niederzuschreiben


Verwandte starben einsam und allein ohne einen letzten Besuch – vielleicht mit den Gedanken, sie seien vergessen und nicht geliebt worden.

Kindern wird vorgeworfen, sie trägen die Schuld an der Verbreitung des Virus. Durch diese Vorwürfe und die soziale Isolation entstanden sogar Suizidgedanken bei manchen Kindern.

Selbständige bangten (und bangen heute noch) um ihre Existenz.

Unsere alten Mitbürger sterben an Einsamkeit, da ihnen lebenswichtige soziale Kontakte verwehrt werden. Kinder frieren – dem Dauerlüften sei dank. Dazu kommen Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten und Müdigkeit durch die Masken.

Es wird noch lange dauern bis das wahre Ausmaß der Kollateralschäden vollumfänglich bekannt sein wird. Dieses Buch zeigt nur einen kleinen Teil davon, daraus lässt sich aber das wahre Ausmaß erahnen.

Preis: Print 12,99 EURO, E-Book 4,99 EURO
ISBN: 978-3-753153-57-5
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und das E-Book ab 01.03.2021 via Epubli

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