Den Fahrzeugschein in wenigen Sekunden einscannen und digital weiterverarbeiten

Wer schon einmal die Daten eines Fahrzeugscheins abgeschrieben hat, kennt die Tücken des Dokuments: Komplizierte Zahlen- und Buchstabenkombinationen (Kennzeichen, FIN, HSN/TSN) sind echte Fehlerfallen. Obendrein kostet die manuelle Erfassung viel Zeit. Wertvolle Minuten, die mit monotoner Arbeit verschenkt werden.

Das dachte sich auch das norddeutsche Start-up Autosiastik. Die IT-Spezialisten aus Henstedt-Ulzburg entwickeln hochwertige Software für die Kfz-Branche. Und so kamen die Programmierer auf die Idee, das Dateneinlesen zu automatisieren. Die IT-Spezialisten tüftelten an einer digitalen Lösung für alle, die mit der Zulassungsbescheinigung arbeiten (z.B. Werkstätten, Versicherungen, Gutachter, Ämter, Anwälte). Heraus kam der Fahrzeugschein-Scanner. „Damit sparen Anwender bis zu 70 Prozent der bisherigen Zeit ein“, sagt Geschäftsführer Nikola Matovic.


Aber wie funktioniert das Programm in der Praxis? Ganz einfach: Es  wird lediglich ein Foto oder ein Scan zum Hochladen benötigt, das dann in Sekundenschnelle digital eingelesen und in ein editierbares Format umgewandelt werden kann. Dank des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz scheitert die Software auch nicht wie gewöhnliche Texterkennung an dem fälschungssicheren Dokument. Die Software ist somit ‚lernfähig‘, weil die Performance der Software mit der Zeit immer besser wird. „Wir sind die ersten im Markt, die ein solch umfassendes und verlässliches Tool zur Verfügung stellen.“

Weiterer wichtiger Vorteil in diese Zeiten: Der ganze Vorgang läuft völlig kontaktlos ab. Geschäftsführer Matovic: „Sie müssen den Fahrzeugschein für den Prozess nicht einmal in die Hand nehmen.“ Und was kostet die Software? Pro Scan zahlt der Nutzer gerade einmal 20 Cent. Das Programm lässt sich übrigens problemlos via API-Schnittstelle ins eigene IT-System integrieren. „Wir helfen hier gern weiter.“

Über die Autosiastik Software GmbH

Innovativer Kfz-Betrieb. Gegründet 2017 in Henstedt-Ulzburg – von Nikola Matovic und Timo Sternberg. Zunächst Schwerpunkt auf Oldtimer-Reparaturen. Kurze Zeit später Expansion ins Flottenmanagement, im Frühjahr 2020 die Gründung der Autosiastik Software GmbH (gemeinsam mit Rasmus Wachsmuth und Tony Kausche) – auch unterstützt mit Fördermitteln der WTSH (Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein). Heute ist sind die Autosiasten "ein bunter Haufen" aus Kfz-Mechatronikern, Mediengestaltern, IT-Technikern und Softwareentwicklern. Erfinder vom KI-basierten Fahrzeugschein-Scanner.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Autosiastik Software GmbH
Philipp-Reis-Straße 12
24558 Henstedt-Ulzburg (bei Hamburg)
Telefon: +49 (4193) 8900-12
http://www.fahrzeugschein-scanner.de

Ansprechpartner:
Tony Kausche
Presse
E-Mail: kausche@autosiastik-software.de
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