Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Hohenlohekreis online zu Gast bei Würth IT

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Am 18. November 2020 fand der Online-Vortrag Digitalisierungsschub durch Corona bei Würth IT statt.

Auf Initiative des Kompetenzzentrums Ökonomische Bildung Baden-Württemberg fand für das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Hohenlohekreis ein Online-Vortrag zum Thema „Digitalisierungsschub durch Corona“ statt. Das Kompetenzzentrum Ökonomische Bildung Baden-Württemberg hat sich zum Ziel gesetzt, wirtschaftliche Inhalte verstärkt in baden-württembergischen Schulen zu verankern und unternehmerisches Denken und Handeln zu fördern. Insbesondere Handlungsorientierung sowie Engagement, Eigeninitiative und Verantwortung stehen im Fokus. Das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT im Hohenlohekreis fördert den Erfahrungsaustausch, entwickelt Projekte und ist Partner für die Bildungsthemen. Mit dem Ziel die Vernetzung von Ausbildungsunternehmen, Schulen, Bildungsträgern und Vertretern der Agentur für Arbeit auch in Zeiten der Corona-Pandemie zu ermöglichen, hat die Würth IT in einer Online-Session einen Einblick in die Entwicklung der letzten neun Monate zum Digitalisierungsschub in der Ausbildung gegeben.


Bei Würth IT hat die Ausbildung einen hohen Stellenwert, so Karin Beier Ausbilderin bei Würth IT. Insbesondere ging es in den vergangenen Monaten darum, die Ausbildung der jungen Informatiker trotz der erschwerten Randbedingungen aufgrund der Pandemie weiterhin qualitativ gut fortzusetzen. Über den gesamten Lebenszyklus der Ausbildung hinweg, begonnen von der Berufsorientierung, dem Bewerbungsprozess, der Einstellung, der Vertragsabwicklung, der Vermittlung von Fähigkeiten und Fertigkeiten bis zu den Abschlussarbeiten war der Digitalisierungsschub spürbar. So beschreibt eine Studie des ZEW allgemein, dass 40 Prozent der Firmen aus der Informationswirtschaft und 25 Prozent der Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe von Fortschritten bei der Digitalisierung wie z. B. der Angebotspalette, ihrer Geschäftsprozesse oder der Arbeit ihrer Mitarbeiter berichten. Eine Studie des Ifo-Instituts hat ermittelt wie sich die Pandemie auf die Azubis auswirkt. So ergab die Umfrage unter Personalleitern, dass es in 72% der Firmen zu betrieblichen Einschränkungen mit Lücken in der Wissensvermittlung für Auszubildende kam, diese konnten aber bei über 40% aufgeholt werden. 27% gaben an, dass keine Wissenslücken entstanden sind. Auch bei Würth IT ergab eine kürzlich durchgeführte Umfrage, dass sich Auszubildende und dual Studierende in der aktuellen Phase durchweg positiv betreut fühlen. Ergänzend zu dem Kernthema der Veranstaltung erhielten die über 30 Teilnehmer aus Hohenlohe und Main-Tauber einen Einblick in die Organisation, die Aufgaben und Geschäftsfelder der Würth IT. Auszubildende und dual Studierende berichteten von ihren Ausbildungsberufen und ihr darüber hinausgehendes Engagement im Unternehmen. Abschließend erlebten die Teilnehmer noch einen Beitrag über die kürzlich online veranstaltete Hacker School. Bei der die Würth IT gemeinsam mit der Hacker School aus Hamburg 20 Jugendlichen in einer zweitägigen Session Programmierung beigebracht und gemeinsam mit den Teilnehmern das Spiel Tic Tac Toe online programmiert hatte.

Harald Daumüller, Leiter der SERVICESTELLE HEILBRONN-FRANKEN bedankte sich bei den Teilnehmern für die rege Teilnahme und das Interesse und bei Würth IT für die Durchführung der Veranstaltung.

Über die Würth IT GmbH

Die Würth IT GmbH ist der globale IT-Dienstleister für die Würth-Gruppe. Sie übernimmt die führende Rolle bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und der Digitalisierung vorhandener Unternehmensprozesse. Auch für Unternehmen die nicht zum Würth Konzern gehören bietet die Würth IT ihre Dienstleistungen an. Zum Leistungsumfang der Würth IT gehören insbesondere SAP-Systeme, E-Business-Anwendungen, Service & Support, Tools zur Vertriebsunterstützung, drei Rechenzentren sowie die Würth Global Services (WGS) für Kommunikation, Zusammenarbeit und Sicherheit in der Würth-Gruppe. Die Würth IT GmbH beschäftigt mehr als 500 Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, China und Indien.

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