40-jähriges Dienstjubiläum im Nationalparkamt

Stefan Maurer aus Frankenau begeht zum 1. August sein 40-jähriges Dienstjubiläum, die Kolleg*innen aus dem Nationalparkamt gratulieren herzlich. Seit 2013 ist er im Nationalparkamt als Sachbearbeiter tätig. Die Jahre davor war er in den Forstämtern Frankenau und Vöhl beschäftigt, ist also seit 40 Jahren Mitarbeiter des Landes Hessen. Über einen so langen Zeitraum beim selben Arbeitgeber beschäftigt zu sein, ist in der heutigen schnelllebigen Zeit etwas Besonderes. Darauf ist Stefan Maurer auch ein bisschen stolz.

Groß geworden in Frankenau mit dem heutigen Schutzgebiet direkt vor der Haustür, war Stefan Maurer dem Nationalpark von Anfang an verbunden. Schließlich hat sich die Stadt Frankenau als erste Kommune im Landkreis für den Nationalpark ausgesprochen. Sein Lieblingsplatz ist die Quernst, die er gerne mit dem Fahrrad besucht. Dort lohnt sich für ihn zu jeder Jahreszeit ein Besuch.

"40 Jahre im Einsatz in unterschiedlichsten Arbeitsfeldern mit stets neuen Aufgaben und immer noch motiviert und mit Freude bei der Arbeit – das ist eine besondere Einstellung", betont Jutta Seuring, stellvertretende Nationalparkleiterin. "Dafür herzlichen Dank!"


Ursprünglich hatte Stefan Maurer eine Ausbildung zum Forstwirt im Forstamt Frankenau gemacht und auch 17 Jahre lang dort gearbeitet. Mit Auflösung des Forstamts wechselte er zusammen mit den beiden Kollegen aus seiner Forstwirttruppe 1999 ins Nachbarforstamt Vöhl. Nach weiteren zwei Jahren mit schwerer Motorsägen-arbeit im Wald absolvierte er die Umschulung zum Verwaltungsangestellten und arbeitete er nun am Computer: Lohnabrechnung und Jagdsachbearbeitung waren seine Aufgabenfelder. Zuerst abgeordnet, später fest angestellt, kam er 2013 zum Nationalparkamt. Hier ist er der Abteilung Zentrale Dienste zugeordnet und bearbeitete sechs Jahre ebenfalls die Gebiete Jagd und Verlohnung. Seit dem Frühjahr 2019 arbeitet er am Empfang des Nationalparkamts und ist der erste Ansprechpartner für telefonische sowie persönliche Anfragen von Bürger*innen und Gästen. Er informiert über den Nationalpark, nimmt Anfragen per E-Mail an, bereitet Sitzungen vor und ist auch sonst überall einsetzbar. Bei den Festen des Nationalparks betreut er gerne den Kindertisch oder kontrolliert beim Wildbuffet den Einlass.

Rückblickend bereut Stefan Maurer den Schritt in einen "Bürojob" nicht und ist sehr froh, dass ihm in den 21 Jahren Waldarbeit kein größerer Unfall passiert ist.
Ein Höhepunkt in seiner Zeit als Forstwirt war der Einsatz zur Aufarbeitung von Sturmholz im Nordschwarzwald zu Beginn des Jahrtausends. Die Aufräumarbeiten nach Orkan Lothar unterstützten Stefan Maurer und seine Kollegen aus Vöhl für mehr als ein viertel Jahr.

Neben seinem Job ist Stefan Maurer seit langem in der Freiwilligen Feuerwehr Frankenau aktiv. Für erforderliche Einsätze wird er vom Nationalparkamt freigestellt.

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