Katja Horneffer ist Schirmherrin für den Pflanzwettbewerb „Wir tun was für Bienen“

Die ZDF Wetterredakteurin Dr. Katja Horneffer übernimmt in diesem Jahr die Schirmherrschaft des Bundesweiten Pflanzwettbewerbs „Wir tun was für Bienen“.

„Jeder noch so kleine Beitrag für unsere Bienen und Insekten hilft, den Artenverlust zu verringern. (…) Sie werden sehen, wie viel Freude es Ihnen macht, Ihren Garten, Ihren Balkon und Ihre Terrasse oder vielleicht sogar eine kommunale Grünfläche bienenfreundlich zu bepflanzen.

Wir Menschen brauchen diese Grünflächen, und je arten-reicher sie sind, umso mehr gefallen sie – auch den Insekten!“


Vom 1. April bis 31. Juli 2019 bereits werden motivierende Gemeinschaftsaktionen gesucht, die naturferne Flächen für Wild- und Honigbienen zurückerobern. Mit Herz und Schippe sollen Kinder, Vereine, Nachbarn und Kollegen sich auf die Suche nach Grünflächen begeben und diese gemeinsam zum Summen bringen. Ab dem 1. April kann die Registrierung beginnen.

Teilnahmebedingungen und weitere Infos unter: https://wir-tun-was-fuer-bienen.de/home.html

Neu im Jahr 2019: Musik für Bienen

„Wir tun was für die Bienen“ ist wahrscheinlich der erste Pflanzwettbewerb, bei dem auch musiziert wird. Musikalische Gruppen aller Art sind aufgefordert, sich um einen Extrapreis zu bewerben. Als erster Preis winken 300 Euro. Prämiert wird die schönste Interpretation des Bienensongs „Wir tun was für die Bienen“ des Liedermachers Reinhard Horn. https://www.deutschland-summt.de/unser-bienensong.html

Die Beiträge werden von Reinhard Horn als Juror persönlich bewertet. Es zählen besonders die Freude am Musizieren und die kreative Darbietung.

Weitere Informationen und kostenfreies druckfähiges Bildmaterial: https://wir-tun-was-fuer-bienen.de/media.html 

Über Stiftung für Mensch und Umwelt

Die Initiative Deutschland summt! (www.deutschland-summt.de) der gemeinnützigen Stiftung für Mensch und Umwelt (www.stiftung-mensch-umwelt.de) schafft seit dem Jahr 2010 Aufmerksamkeit für die Bienen, die Stadtnatur und unsere Abhängigkeit von einem funktionierendem Ökosystem.

Am Beispiel der Wild- und Honigbienen ist es möglich, den Menschen die Dramatik des Rückgangs der biologischen Vielfalt vor Augen zu führen. Wir wollen sie mit dem Pflanzwettbewerb inspirieren und mobilisieren, selbst etwas dagegen zu unternehmen.

Es ist dringend notwendig, die bei uns heimischen Bienenarten (wie z.B. Hosenbiene, Seidenbiene und Mauerbiene) zu schützen. Von den ursprünglich 585 Wildbienenarten sind bereits 39 ausgestorben.

Ein großartiger Erfolg: Im Jahr 2018 haben sich insgesamt 3.100 Personen in 276 Gruppen aus dem gesamten Bundesgebiet an dem Pflanzwettbewerb beteiligt. Zusammen haben sie knapp 15 Hektar (fast 20 Fußballfelder) neu bienenfreundlich gestaltet. "Und im nächsten Wettbewerb werden es bestimmt noch mehr sein", so die Initiatorin Corinna Hölzer.

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