Keine Angst vor dichten Häusern: Moderne Bauweise schafft mehr Behaglichkeit

Eine luftdichte Bauweise zählt heute zum Neubaustandard. Dennoch empfinden manche noch immer ein gewisses Unbehagen, wenn sie das Wort Luftdichtheit hören. Ganz so, als müssten sie ersticken, weil keine Luft mehr durch Lecks in der Gebäudehülle ins Haus gelangen kann. Aber auch, wenn die Ritzen und Fugen alter Fenster noch so zugig gewesen sein mögen: Wer frische Luft in der Wohnung haben und den Wasserdampf im Bad oder auch Küchendünste loswerden wollte, der musste schon immer regelmäßig lüften. Daran hat sich nichts geändert.

Was sich dafür geändert hat, ist die Wohnqualität. Während man früher mit vorgehängten Decken und ähnlichen Provisorien gegen kalte Wände und Zugluft ankämpfte, genießen die Bewohner moderner Häuser die Behaglichkeit gleichmäßig warmer Räume. Dass sich dieser Komfort bei geringem Energieverbrauch erreichen lässt, liegt nicht nur an der verbesserten Wärmedämmung, betonen die Experten vom Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen. Die Heizkosten bleiben auch deshalb niedrig, weil im dichten Haus keine unkontrolliert einströmende Kaltluft immer wieder neu aufgeheizt werden muss.

Über den Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen e.V.

Der Fachverband Luftdichtheit in Bauwesen e. V. – kurz FLiB genannt – wurde im April 2000 im Vorfeld der damals viel diskutierten, neuen Energieeinsparverordnung gegründet. Seither hat er sich insbesondere in der Fachwelt als zentrale Anlaufstelle für Fragen rund um die luftdichte Gebäudehülle etabliert.


Der FLiB hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Öffentlichkeit über die große Bedeutung einer luftdichten Gebäudehülle aufzuklären. Er konkretisiert den Stand der Technik durch das Erstellen von Fachregeln sowie das Kommentieren der einschlägigen Normen und wirkt selbst an Gesetzgebungs- und Normungsverfahren mit. Ebenso engagiert sich der FLiB in Forschung und Entwicklung. Der Fachverband entwickelt einheitliche Mess-Standards, sorgt für die Vergleichbarkeit von Messverfahren und bietet Zertifizierungen für Personen und Unternehmen an, die mit dem Erstellen der luftdichten Gebäudehülle befasst sind oder Luftdichtheitsmessungen durchführen. Übergeordnetes Ziel ist stets die Qualitätssicherung am Bau.

Hinweise auf die Zahl durchgeführter Luftdichtheitsmessungen geben Mitgliederbefragungen, die der Verband in unregelmäßigen Abständen durchführt. Der FLiB stellt Informationen zu Details luftdichter Konstruktionen sowie zu entsprechend geeigneten Materialien und Produkten bereit. Die Erarbeitung von Kriterien zur Produktbewertung bzw. prüfung mit dem Ziel einer unabhängigen Qualitätskontrolle wird vom Verband unterstützt. Auch hier geht es darum, die Planungs- und Ausführungssicherheit zu erhöhen.

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