Dr. Alexander Sagel wechselt in den Bereichsvorstand von Rheinmetall Defence und übernimmt Führung der Division Weapon and Ammunition

Dr. Alexander Sagel, bisher Divisionsleiter der Division Hardparts bei Rheinmetall Automotive, hat mit Wirkung zum 1. April 2018 die Gesamtverantwortung für die Division Weapon and Ammunition im Unternehmensbereich Defence übernommen. In dieser Funktion ist Dr. Sagel Mitglied des Bereichs-vorstands von Rheinmetall Defence und berichtet an den Vorsitzenden des Bereichsvorstands, Armin Papperger. Die Division wird gebildet aus den Geschäftsbereichen Weapon and Munition, Propulsion Systems und Protection Systems.

Dr. Alexander Sagel (47) stammt aus der Nähe von Kassel. Er hat an der TU Berlin im Bereich der Werkstoffwissenschaften studiert und am California Institute of Technology, dem Massachusetts Institute of Technology, der University of Wisconsin-Madison sowie der Universität Ulm promoviert. Anschließend war er sieben Jahre in verschiedenen Managementfunktionen der Daimler AG im Bereich Forschung und Entwicklung sowie Vertrieb tätig. Seit 2005 hat er bei Rheinmetall Automotive in der Division Hardparts verschiedene Funktionen verantwortet, zuletzt als deren Divisionsleiter.

Rheinmetalls Division Weapon and Ammunition ist weltweit bekannt als Technologieführer mit Produkten und Dienstleistungen im Bereich der Großkaliber- und Mittelkaliber-Waffensysteme. Referenzprodukte sind zum Beispiel die 120mm Glattrohrkanone des Leopard 2-Kampfpanzers, die 155mm-Waffe der Panzerhaubitze 2000 und das hochmoderne 30mm-Waffensystem des Schützenpanzers Puma der Bundeswehr.


Auch bei Gefechts- und Übungsmunition der unterschiedlichsten Kaliber sowie bei den dazugehörigen Antrieben setzt Rheinmetall weltweit Standards. Im Bereich der pyrotechnischen Effektmunition vertrauen militärische wie auch polizeiliche Sicherheitskräfte in vielen Ländern Rheinmetalls Expertise.

Mit Komponenten und Systemen zum Schutz von Fahrzeugen, Flugzeugen, Schiffen und Objekten bietet Rheinmetall ein breites Spektrum an hochwirksamen aktiven, passiven sowie sogenannten Softkill Schutzlösungen.

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