Internationaler Design-Preis „Copper and the Home“ 2018 ausgeschrieben

Das italienische Kupferinstitut ruft zum inzwischen siebten Mal zu dem internationalen Design-Wettbewerb "Copper and the Home" auf, der sich insbesondere an junge Designer und Studenten richtet, die Objekte und Kreationen aus Kupfer und Kupferlegierungen fertigen und sich durch innovative ästhetische und funktionale Elemente auszeichnen. Dieses Jahr steht insbesondere die Bedeutung von Kupferwerkstoffen für eine nachhaltige Zukunft im Mittelpunkt. Für den aktuellen Wettbewerb können bis zum 31. Oktober 2018 Arbeiten eingereicht werden.

„Copper and the Home“ ist ein alle zwei Jahre stattfindender Wettbewerb, der 2006 ins Leben gerufen wurde und junge europäische Designer, Architekten, Ingenieure und Studenten anregen soll, sich mit den Eigenschaften und Möglichkeiten von Kupfer und Kupferlegierungen wie Messing oder Bronze im modernen Design zu beschäftigen.

„Copper and the Home“ lädt kreative Köpfe ein, Objekte zu entwerfen, die Funktion und Ästhetik vereinen und die die besonderen Eigenschaften von Kupfer hervorheben – angefangen bei elektrischer und thermischer Leitfähigkeit über Härte, Festigkeit und Duktilität bis hin zu Recyclingfähigkeit und langlebige Schönheit.


Dabei richtet sich das Projekt insbesondere an Designer und Architekten sowie an Studenten und Doktoranden der Fachrichtungen Design, Gestaltung, Architektur und Innenarchitektur. Um speziell jüngere Interessenten anzusprechen, werden nur Arbeiten von Teilnehmern entgegengenommen, die nach dem 31. Oktober 1978 geboren sind.

Nachhaltigkeit und Recyclingfähigkeit von Kupfer

Das entworfene Objekt muss für den häuslichen Gebrauch bestimmt sein oder in Büros, Geschäften, Schulen, Krankenhäusern oder öffentlichen Gebäuden verwendet werden. Zum Beispiel könnte es einer dieser Kategorien entsprechen: Möbel, Küchenwaren, Einrichtungszubehör, Verkleidungen und Dekorationen (Innen- und Außenverkleidungen, Böden, Trennwände, Abschirmungen, Türen usw.), Funktionselemente, technische Elemente im Zusammenhang mit erneuerbaren Energien und Energieeinsparungen. Kupfer oder Kupferlegierungen müssen dabei einen wesentlichen Teil des Objektes darstellen, wobei insbesondere die Nachhaltigkeit und Recyclingfähigkeit von Kupfer hervorgehoben werden soll.

Die eingereichten Arbeiten werden von einer hochkarätigen Jury bester Architekten und Designer bewertet: mit dabei sind in diesem Jahr Massimo Curzi (Architekt), Matteo Ragni (Designer) und der Architektur- und Designkritiker Marco Romanelli.
Der erste Preis für Designer und Architekten ist mit 4.000 Euro dotiert, der zweite mit 2.500 Euro. In der Kategorie Studenten wird die Gewinnerarbeit mit 1.500 Euro belohnt.
Detaillierte Teilnahmebedingungen stehen auf der Webseite www.copperalliance.it zum Download bereit.

Über den Deutsches Kupferinstitut Berufsverband e.V.

Mit seinem qualifizierten Werkstoff- und Branchenwissen ist das Kupferinstitut Kompetenzzentrum und Netzwerkplattform für Generierung, Management und Transfer von Wissen, welches relevant ist zur Marktgestaltung und Marktentwicklung. Bereits seit mehreren Jahren hat das Deutsche Kupferinstitut deshalb seine mehr als 90jährige Rolle als neutrales Beratungsinstitut sukzessive ausgeweitet und bietet nun auch Seminare und Tagungen zu werkstofftechnischen und –relevanten Themen auf deutscher und europäischer Ebene an. Zudem konnten durch den Ausbau seines Labors die Möglichkeiten eigener Untersuchungen ausgebaut und damit das ingenieurtechnische Leistungsspektrum erweitert werden.

Neben dem klassischen, technisch-wissenschaftlich ausgerichteten Verband ist so in dem Institut ein moderner Dienstleister entstanden, der alle Akteure der Wertschöpfungskette gleichermaßen miteinander vernetzt: Ingenieurleistungen zur Optimierung von Produkt und Produktion, Analyse und Vermeidung von Fehlern, komplexe Material- und Bauteiluntersuchungen sowie ein immer breiter gefächertes Bildungsangebot sind das Fundament hierfür. Auf dieser Basis wird das Kupferinstitut seine starke Stellung als technologisches Kompetenzzentrum für Kupfer weiter konsequent ausbauen.

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