Hochschule Bremen macht das Sportabzeichen 2018

Der Bremer Landessportbund (LSB), die Bremer Turnvereinigung von 1877 e.V. (BTV 1877) und die Hochschule Bremen gaben im Januar den symbolischen Startschuss für das Sportabzeichen 2018. Hinter dem Kooperationsprojekt steckt die Idee, die Hochschul-Beschäftigten zu motivieren, im Jahr 2018 das Sportabzeichen abzulegen. Die Beteiligten betonten dabei die Attraktivität des Sportangebots in Sachen Bewegung und Gesundheit und hoffen daher auf einen großen Zuspruch seitens der Hochschule Bremen.

Den Hochschul-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern bietet die BTV einen gesonderten Trainingskurs ab dem 16. April 2018 (montags von 16:30 bis 18 Uhr) bis zu den Semesterferien an. Die Prüfungsabnahme erfolgt sowohl bei der BTV als auch an den öffentlichen Terminen, die vom LSB herausgegeben werden.

LSB und BTV betonten ihr Interesse, das Sportabzeichen und die entsprechenden Trainingsangebote bekannter zu machen. Für viele Menschen sind heute Sportvereine aus dem Bewusstsein verschwunden. Allenfalls eher ungute Erinnerungen an die Bundesjugendspiele in der Schulzeit werden heute mit dem Begriff Sportabzeichen verbunden. Das möchten die Projektpartner gern ändern.


Ganz konkret bietet die BTV 1877 der Hochschule Bremen einen zehnwöchigen Sportabzeichen-Trainingskurs an, um fit für die Anforderungen des Deutschen Sportabzeichen zu machen. Insbesondere möchte die Trainerin Anne Höppner aber den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zeigen, wieviel Freude es machen kann, sich an frischer Luft zu bewegen und festzustellen, dass schon nach wenigen Trainingseinheiten eine Verbesserung der motorischen Fertigkeiten möglich ist. Konkret geht es um Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer und Koordination. In jedem dieser Bereiche muss man sein Können zeigen. Dafür gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, und das macht dieses Sportabzeichen und ein Training hierfür so attraktiv. Man kann sich ausprobieren und herausfinden, in welcher Disziplin man am ehesten die Anforderungen erfüllt und wo man noch üben muss.

Das Sportabzeichen wird als höchste Auszeichnung außerhalb des Wettkampsportes vom Deutschen Olympischen Sportbund verliehen. Die Kriterien für Erwachsene sind nach Alter gestaffelt und können je nach erzielten Leistungen zum Sportabzeichen in Bronze, Silber oder Gold führen. Untrainierte sollten die Prüfungen nicht ohne Vorbereitung ablegen, da das Verletzungsrisiko sonst erhöht ist.

Die Projektpartner hoffen, dass es gelingt, den Teilnehmern die Freude am Sport zu vermitteln und die Erfahrung weiterzugeben, wie positiv sich sportliche Betätigung auch auf das allgemeine Wohlbefinden auswirkt.

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