Deutscher Presseindex

Bwin zu Schadenersatz wegen Verstoß gegen Einzahlungslimit verurteilt

Bwin zu Schadenersatz wegen Verstoß gegen Einzahlungslimit verurteilt

Weil sich die Bwin (Deutschland) Ltd. nicht an das monatliche Einzahlungslimit von maximal 1.000 Euro gehalten hat, muss sie einem Spieler die dadurch entstandenen Verluste in Höhe von rund 24.000 Euro zurückzahlen. Das hat das Landgericht Dresden mit Urteil vom 12. August 2026 entschieden. Das Urteil hat CLLB Rechtsanwälte erstritten. Der Kläger hatte über dieRead more about Bwin zu Schadenersatz wegen Verstoß gegen Einzahlungslimit verurteilt[…]

130.000 Euro bei Online-Glücksspielen verloren – Spieler hat Anspruch auf Rückzahlung

130.000 Euro bei Online-Glücksspielen verloren – Spieler hat Anspruch auf Rückzahlung

Über 130.000 Euro hatte ein Mandant von CLLB Rechtsanwälte bei Online-Glücksspielen über die Webseiten casinoeuro.com und betsson.com verloren. Das OLG Köln hat mit Urteil vom 14. August 2026 entschieden, dass die beklagte BML Group Ltd. als Veranstalterin der Glücksspiele im Internet den Verlust vollständig erstatten muss, da sie gegen das Verbot von Online-Glücksspielen in DeutschlandRead more about 130.000 Euro bei Online-Glücksspielen verloren – Spieler hat Anspruch auf Rückzahlung[…]

Tipico muss Verlust erstatten – Verstoß gegen Einzahlungslimit

Tipico muss Verlust erstatten – Verstoß gegen Einzahlungslimit

Die Tipico Co Ltd. muss einem Spieler Verluste ersetzen, die er bei Online-Sportwetten über eine Webseite von Tipico erlitten hat. Das hat das Landgericht Koblenz mit Urteil vom 6. August 2026 entschieden. Zur Begründung führte das Gericht aus, dass sich der Sportwettenanbieter nicht an das Einzahlungslimit von maximal 1.000 Euro im Monat gehalten habe. DasRead more about Tipico muss Verlust erstatten – Verstoß gegen Einzahlungslimit[…]

bet365 – Spieler kann Verluste in Höhe von 80.500 Euro zurückverlangen

bet365 – Spieler kann Verluste in Höhe von 80.500 Euro zurückverlangen

Der Sportwettenanbieter bet365 oder genauer die beklagte Hillside (Sports) LP muss einem Spieler Verluste in Höhe von rund 80.500 Euro erstatten. Das hat das Landgericht München I mit Urteil vom 24. Juni 2026 entschieden. Da die Beklagte im streitgegenständlichen Zeitraum nicht über die erforderliche Lizenz verfügte, um Online-Sportwetten in Deutschland anbieten zu dürfen, seien dieRead more about bet365 – Spieler kann Verluste in Höhe von 80.500 Euro zurückverlangen[…]

Online-Sportwetten: Tipico muss rund 830.000 Euro plus Zinsen zahlen – LG Münster verurteilt Anbieter auch wegen Limitverstößen

Online-Sportwetten: Tipico muss rund 830.000 Euro plus Zinsen zahlen – LG Münster verurteilt Anbieter auch wegen Limitverstößen

Tipico muss einem Spieler seine Verluste in Höhe von rund 830.000 Euro zurückzahlen. Das hat das Landgericht Münster mit Urteil vom 29. April 2026 entschieden. Zudem hat der Spieler Anspruch auf Zinsen. Die Verurteilung betrifft neben Spielverlusten aus der Zeit ohne deutsche Erlaubnis auch Verluste nach der Lizenzerteilung: Für diesen Zeitraum bejahte das Gericht einenRead more about Online-Sportwetten: Tipico muss rund 830.000 Euro plus Zinsen zahlen – LG Münster verurteilt Anbieter auch wegen Limitverstößen[…]

Pokerstars in drei weiteren Fällen zur Rückzahlung der Verluste verurteilt

Pokerstars in drei weiteren Fällen zur Rückzahlung der Verluste verurteilt

Bei Online-Glücksspielen über die Webseite pokerstars.eu hatten drei Spieler erhebliche Geldbeträge verloren. CLLB Rechtsanwälte hat an drei unterschiedlichen Gerichten den Anspruch der Spieler auf Rückzahlung ihrer Verluste durchgesetzt. Sowohl das OLG Köln als auch die Landgerichte Köln und Bonn entschieden, dass die TSG Interactive Gaming Europe Ltd. als Veranstalterin der Online-Glücksspiele die Verluste erstatten muss,Read more about Pokerstars in drei weiteren Fällen zur Rückzahlung der Verluste verurteilt[…]

Verdacht der zweckwidrigen Verwendung von Anleihegeldern bei der „19. Wiener Grundbesitz-Anleihe plus“

Verdacht der zweckwidrigen Verwendung von Anleihegeldern bei der „19. Wiener Grundbesitz-Anleihe plus“

Nach einem Schreiben der Kanzlei Kaan Cronenberg Rechtsanwälte an die Anleihegläubiger sollen Recherchen ergeben haben, dass die Anleihemittel nicht entsprechend dem vorgesehenen Investitionszweck verwendet, sondern vereinbarungswidrig an die Tochtergesellschaft CPI Beteiligungen GmbH weitergeleitet worden seien. Die CPI Beteiligungen GmbH musste im Jahr 2022 Insolvenz anmelden. Nach Mitteilung der Rechtsanwälte führte diese Weiterleitung dazu, dass dieRead more about Verdacht der zweckwidrigen Verwendung von Anleihegeldern bei der „19. Wiener Grundbesitz-Anleihe plus“[…]

Elektro-Auto – Rückabwicklung des Kaufvertrags wegen zu geringer Reichweite

Elektro-Auto – Rückabwicklung des Kaufvertrags wegen zu geringer Reichweite

Die tatsächliche Reichweite bleibt bei E-Autos häufig hinter der vom Hersteller angegebenen Reichweite zurück. Für die betroffenen Käufer ist das mehr als ein Ärgernis. Das sieht auch das Landgericht Wuppertal so und stärkte mit Urteil vom 18. Dezember 2025 die Rechte der Autokäufer. Es stellte fest, dass eine deutliche Abweichung bei der Reichweite einen erheblichenRead more about Elektro-Auto – Rückabwicklung des Kaufvertrags wegen zu geringer Reichweite[…]

TGI AG – Verdacht auf Betrug und Geldwäsche

TGI AG – Verdacht auf Betrug und Geldwäsche

Anleger, die in Goldanlagen der TGI AG mit Sitz in Liechtenstein investiert haben, dürften angesichts der Entwicklungen zutiefst beunruhigt sein. Nachdem bereits die BaFin und die Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein den Vertrieb verschiedener Vermögensanlagen verboten haben, ließ die Staatsanwaltschaft Liechtenstein den Geschäftssitz der TGI AG in Vaduz am 2. Juni 2026 durchsuchen. Gegenstand der Ermittlungen sindRead more about TGI AG – Verdacht auf Betrug und Geldwäsche[…]

Verträge mit Pfando sittenwidrig – Kläger erhalten Geld zurück

Verträge mit Pfando sittenwidrig – Kläger erhalten Geld zurück

CLLB Rechtsanwälte haben erneut Zahlungsansprüche gegen Pfando erfolgreich eingeklagt. Das Amtsgericht Ingolstadt und das Landgericht Aachen haben mit Urteilen vom 21. bzw. 22. Mai 2026 entschieden, dass die abgeschlossen Kauf- und Mietverträge sittenwidrig und damit nichtig sind. Die Kläger haben damit Anspruch auf die Rückerstattung geleisteter Zahlungen. Die Urteile sind nicht rechtskräftig. In beiden FällenRead more about Verträge mit Pfando sittenwidrig – Kläger erhalten Geld zurück[…]