Der Abend wurde von Staatssekretär Matthias Wunderling-Weilbier eröffnet. In seiner Rede betonte er die besondere Rolle der Berlinale als Ort, an dem Filmkultur und Filmwirtschaft zusammenkommen. Niedersachsen und Bremen seien starke, vielfältige Filmstandorte – mit guten Produktionsbedingungen, engagierten Teams und Landschaften, die vom Harz bis zur Nordsee reichen. Die Verbindung aus regionaler Verwurzelung und internationaler Offenheit sei ein Erfolgsmodell, das immer wichtiger werde.
Anschließend richtete die Geschäftsführerin der nordmedia Meike Götz ihre Worte an die geladenen Gäste. Vier nordmedia-geförderte Filme auf der Berlinale – das sei ein Grund für echte Freude und auch Stolz. Die Berlinale sei nicht nur ein Festival, sondern ein Ort, an dem Ideen entstehen und Begegnungen neue Richtungen eröffnen. Beim Empfang gehe es deshalb darum, die Menschen zusammenzubringen, die diese Filme möglich machen.
Ein Highlight war die Eröffnung des Festivals mit NO GOOD MEN, betonte Meike Götz. Ein nordmedia-geförderter Film als Startschuss der Berlinale – für viele Beteiligte ein besonderer Moment. Der Film erzählt eine internationale Geschichte mit einer starken weiblichen Hauptfigur und zeigt, wie regionale Förderung globale Relevanz entwickeln kann.
In der Sektion „Perspectives“ ist DER HEIMATLOSE zu sehen. Gedreht unter anderem auf Norderney, erzählt der Film von Rückkehr, Zugehörigkeit und der Frage, wer man ist, wenn einen niemand mehr erkennt. Besonders ist, dass das Projekt bereits seit der Drehbuchentwicklung von nordmedia begleitet wurde.
Mit SIRI HUSTVEDT – DANCE AROUND THE SELF feiert in der Sektion „Panorama“ ein Dokumentarfilm Weltpremiere, der ein sehr persönliches Porträt der Autorin zeichnet. Meike Götz betonte in diesem Zusammenhang ihre große Wertschätzung für Siri Hustvedt, die für eine starke weibliche Selbstbestimmung steht.
Ebenfalls in der Sektion „Panorama“ vertreten ist STAATSSCHUTZ. Ein politischer Film, der gesellschaftliche Fragen stellt und Haltung zeigt. Genau solche Projekte, die sich nicht wegsehen, brauche es, so Meike Götz.
Neben den Filmen auf der Leinwand spielte der Austausch mit der Branche eine große Rolle. Gespräche über zukünftige Koproduktionen und internationale Partnerschaften prägten den Ausklang des Abends.
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