Zum Auftakt begrüßte Prof. Christopher Grieben, Wissenschaftlicher Leiter der FHM Waldshut, die Teilnehmenden und eröffnete die Veranstaltung mit einem Impuls zur frühzeitigen Bindung von Studierenden an ihre Einrichtungen. Eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis ist demnach ein entscheidender Faktor für eine erfolgreiche Ausbildung und die langfristige Fachkräftesicherung im sozialen Bereich.
Im Anschluss stand der aktive Dialog im Fokus. Im Rahmen eines interaktiven World-Café-Formats arbeiteten die Praxispartner gemeinsam mit Prof. Christopher Grieben, Prof. Alexander Kopp, Professor für Soziale Arbeit, Antonette Indlekofer-Murzynski, Organisatorische Leitung FHM Waldshut und Sophia Ebner, Wissenschaftliche Mitarbeiterin FHM Waldshut, an zentralen Fragestellungen zur Weiterentwicklung des Studiengangs.
Diskutiert wurde unter anderem, welche Kompetenzen Studierende künftig noch stärker entwickeln sollten, um den steigenden Anforderungen im sozialen Bereich gerecht zu werden. Dabei wurden insbesondere praxisnahe Fähigkeiten wie Handlungssicherheit im Berufsalltag sowie interdisziplinäres Denken hervorgehoben. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Perspektive der Träger. Im Mittelpunkt standen die Erwartungen der Einrichtungen sowie die notwendigen Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Integration der Studierenden in die Praxis. Dabei wurden insbesondere strukturelle Aspekte wie eine noch engere Begleitung während der Praxisphasen und eine intensivere Verzahnung zwischen Hochschule und Einrichtungen thematisiert und gemeinsam reflektiert.
Zahlreiche Praxispartner beteiligten sich aktiv an der Veranstaltung und brachten ihre Perspektiven aus unterschiedlichen Handlungsfeldern der sozialen Arbeit ein. Darüber hinaus wurden konkrete Ansätze erarbeitet, zum Beispiel die Weiterentwicklung von Lehrinhalten und themenspezifischer Zusatzangebote. Ziel ist es, die Studierenden noch gezielter auf die beruflichen Herausforderungen in Waldshut vorzubereiten und gleichzeitig den Bedürfnissen der Praxispartner gerecht zu werden.
„Die Ergebnisse der Veranstaltung bilden eine wichtige Grundlage für die weitere Entwicklung des Studiengangs“, so Prof. Dr. Christopher Grieben. „Die Konferenz hat gezeigt, wie zentral starke Praxispartner für ein passgenaues Studienangebot im Landkreis sind. Der enge Austausch zwischen Hochschule und Einrichtungen schafft die Basis, um Inhalte und Strukturen kontinuierlich an die regionalen Bedarfe im sozialen Bereich anzupassen.“
Mit Blick auf die kommenden Jahre soll dieses Format als gemeinsame Basis für ein regional verankertes, praxisnahes und zukunftsorientiertes Studienangebot weiter intensiviert werden.
Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) ist mit 5.834 Studierenden, 82 Professorinnen und Professoren sowie rund 280 Expertinnen und Experten aus der freien Wirtschaft eine der führenden privaten Hochschulen in Deutschland und legt den Fokus klar auf den Mittelstand. Seit Gründung in Bielefeld im Jahr 2000 ist die Geschichte der FHM geprägt von Innovation, Qualität, Wissenschaftlichkeit, Transfer und dem stetigen Willen zur Weiterentwicklung – das gilt sowohl für den Bereich Studium und Lehre als auch für die anwendungsbezogene Forschung und Entwicklung. Als gemeinnützige Hochschule ist die FHM staatlich anerkannt und wurde mehrfach als beste Business School Deutschlands ausgezeichnet. Das Studienangebot umfasst Studiengänge in den Bereichen Wirtschaft, Pädagogik & Soziales, Sport & Gesundheit, Technologie, Psychologie und Medien & Kommunikation – deutschlandweit an neun Standorten sowie ortsunabhängig in der FHM Online-University. Gesellschafter ist die Stiftung Bildung & Handwerk aus Paderborn.
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