Photovoltaik, Solaranlagen und Delock DL4

Delock, eine Marke der Tragant GmbH, ist Spezialist für IT-Peripherie, Netzwerk-, HF- und Installationstechnik sowie Zubehör. Dieser Artikel befasst sich mit Photovoltaik. Das Thema Eigenversorgung mit Strom via Solartechnologie wird für immer mehr Menschen relevant. Wir als Hersteller werden der gesteigerten Nachfrage gern gerecht und bauen unser Portfolio aus. Hier bieten wir weiterführende Informationen, und werfen ebenso einen Blick darauf, wie unser umfassendes Delock DL4 Sortiment die Montage von PV-Anlagen unterstützen kann.

Kurze Einführung Photovoltaik

Aus Sonnenkraft erzeugter Strom gehört zu den sogenannten erneuerbaren Energien. Neben Sonnenenergie zählt solche aus Wasser, Wind und Biogas zu den erneuerbaren Energiearten. Der Weg von der Sonnenkraft zum nutzbaren Strom gelingt mit der Photovoltaik, im Folgenden PV abgekürzt. Solartechnik diente anfangs militärischen Zwecken, nämlich der Energieversorgung von Satelliten. Seit Ende 1980 wurde dann intensiv an PV geforscht, in Deutschland, den USA und Japan. Der eigentliche Start ziviler Nutzung von PV kann in der Bundesrepublik mit der Einführung des EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) 2000 verortet werden. Zuschüsse und Förderungen sollten den Umbau weg von fossilen und hin zu erneuerbaren Energien vorantreiben. Andere Länder schufen ähnliche Programme zur Stärkung erneuerbarer Energien.

Heute steht bei Eigenheimbesitzern und Unternehmen der Eigenverbrauch an erster Stelle. Strom vom eigenen Dach ist nicht nur wettbewerbsfähig geworden, sondern teilweise auch günstiger als bei Bezug vom Energiekonzern. Die Möglichkeiten, Strom in großen Speichern zur Verfügung zu halten, um ihn nach Bedarf nutzen zu können, hat dazu geführt, dass sich ein komplett neuer Markt für PV-Anlagen-Zubehör entwickelt hat, unabhängig von staatlicher Förderung und Subventionen.

Elemente einer Photovoltaik-Anlage

Eine PV-Anlage besteht aus den PV-Modulen an sich, welche aus Solarzellen zusammengesetzt sind, dem Wechselrichter, dem Akku zur Speicherung und die Stelle zur Einspeisung in das öffentliche Netz. Solarkabel verbinden das System.

Drei Arten von Solarzellen

Ein PV-Modul setzt sich regulär aus 36 bis 72 Solarzellen zusammen. Es gibt unterschiedliche Arten von Solarzellen, die sich durch ihr Herstellungsverfahren, ihr Aussehen und ihre Leistung unterscheiden: Monokristalline Solarzellen aus reinem Silizium, polykristalline Solarzellen aus vielen einzelnen Siliziumkristallen, und Dünnschichtsolarzellen. Letztere werden aus amorphem Silizium hergestellt und aktuell noch eher selten angewendet.

Monokristalline Solarzellen haben den höchsten Wirkungsgrad und brauchen deshalb die geringste Fläche. Die preisintensivere Anschaffung lohnt sich besonders bei kleinen Dachflächen, da sie deutlich mehr Strom produzieren. Polykristalline Solarzellen sind günstiger und weniger effizient im Vergleich zu monokristallinen, benötigen also mehr Fläche. Dünnschichtsolarzellen sind aufgrund ihrer geringen Dicke flexibel, was ihren Einsatzort betrifft. Bisher sind sie allerdings noch viel weniger effizient als mono- oder polykristalline Zellen und benötigen sehr viel Fläche.

Solarkabel

Elektrische Leitungen bzw. die Solarkabel verbinden alle Elemente einer PV-Anlage miteinander, sei es auf dem privaten Dach, Balkon, oder einem industriellen Solarfeld. Solarkabel sind zunächst dazu da, den Strom in unterschiedlicher Form weiterzuleiten: Gleich- oder Wechselstrom in verschiedenen Spannungen. Zweitens ist es Aufgabe der Solarkabel, Strecken zu überwinden.

PV-Anlagen bei Privathaushalten oder Unternehmen sind in aller Regel auf dem Dach montiert. Die dazugehörigen Bausteine wie Wechselrichter oder Akkus sind hingegen im Keller oder auf dem Dachboden eingerichtet, und die Kabel werden als Verbindung zwischen dem Generatoranschlusskasten und dem System genutzt. Zuletzt dienen die Solarkabel dazu, die PV-Anlage an das öffentliche Stromnetz anzuschließen, wobei Leitungslängen von bis zu 50 Metern nicht ungewöhnlich sind. (Weiterführend zur Frage, welches Solarkabel für welche Solaranlage, steht unser Infothek-Beitrag auf unserer Homepage zur Verfügung.)

Was bietet Delock im Bereich Zubehör für PV-Anlagen?

Mit der Eigenentwicklung DL4 steht ein umfassendes Sortiment an Zubehör für Solaranlagen bereit. Alle DL4 Produkte sind kompatibel mit ähnlichen Marken weiterer Hersteller, wie z. B. MC4, TS4 und QC4. Alle Konnektoren, Solarkabel und Solar-Splitterkabel von Delock sind doppelt isoliert, wasserdicht und witterungsbeständig mit der IP 67 Schutzklasse ausgestattet. Im DL4 Portfolio haben wir die am häufigsten benutzten Kabel mit 4 mm² Kabelquerschnitt mit einer Länge bis zu 10 Metern. Ebenso im Sortiment enthalten sind Splitter Kabel mit 4 mm Kabelquerschnitt mit verschiedenen Stecker-Buchse-Kombinationen. Beispielsweise ein Stecker zu einer, zwei, drei oder vier Buchsen, oder eine Buchse zu vier Steckern, etc. Auch Konnektoren gibt es mit diversen Stecker-Buchse-Kombinationen, wobei die maximale Anzahl von Stecker oder Buchse je vier ist. Ebenso im Portfolio sind Konnektoren zum Crimpen sowie Werkzeuge zum Crimpen, Zusammen- und Auseinanderbauen. Das DL4 Produktportfolio wird stets erweitert.

Das Thema Solar und Photovoltaik (siehe Info-Artikel auf Deutsch und Info-Artikel auf Englisch) und weitere hilfreiche Artikel zu technischen Standards, Innovationen, Schnittstellen und neuen Technologien sind in der Delock Infothek bei Wissen kompakt zu entdecken.

Alle Informationen über Delock-Produkte sind im Internet unter www.delock.de sowie www.tragant.de verfügbar.

Über die Tragant Handels- und Beteiligungs GmbH

Die Tragant Handels- und Beteiligungs GmbH wurde 1992 von Dipl.- Ing. Ahmad Ebrahimi mit Hauptsitz in Berlin gegründet. 2006 kam eine Niederlassung in Taiwan hinzu. Mit seinen Handelsmarken Delock, Navilock und Delock Lighting hat sich Tragant zu einem bedeutenden Hersteller und Distributor im IT-, Hochfrequenztechnik- und Navigationsbereich entwickelt. Der Fokus liegt ebenso auf technischen Neuheiten und der Entwicklung innovativer Lösungsansätze wie auf der Integration von Nischenprodukten und "Exoten" ins Portfolio. In Kombination mit gezielt nachfragbaren, projektbezogenen Entwicklungen bietet Tragant eine Produktvielfalt, die überzeugt.

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