Ein Atomkraftwerk auf dem Mond

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Wie wichtig die Atomenergie im Energiemix ist, ist bekannt. Sogar auf dem Mond könnte jetzt ein Kernkraftwerk entstehen.

Es ist die bekannte Luxus-Automarke Rolls-Royce, die im Auftrag der britischen Raumfahrtbehörde ein kleines Atomkraftwerk auf dem Mond plant. Denn dieses wäre für eine permanente Basis auf dem Mond eine feine Sache. Unabhängig vom Sonnenlicht könnte die Basis dann mit Strom versorgt werden. Die sogenannten Small Modulator Reactors (SMR), kleine Minikraftwerke, werden als wichtiges Instrument der zukünftigen Versorgung mit Atomenergie gehandelt. Wie wichtig die Energieversorgung und die Erreichung von Klimazielen ist, das wissen viele Länder und sie fördern die Atomkraft. Auch Reaktortechnologien unterliegen einem stetigen Fortschritt. Kraftwerke können heute kostengünstiger gebaut und auch betrieben werden. Kleinere Größen der Anlagen, schnellere Bauzeiten, flexiblere Standorte und die Fähigkeit, Atommüll als Brennstoff zu verwenden, stehen auf dem Schirm der Atomgemeinde. Diese Art der kohlenstoffarmen Energieerzeugung wird die Urannachfrage deutlich erhöhen. McKinsey rechnet mit zusätzlich 400 bis 800 GW, die notwendig sind. Bis zu 20 Prozent des zukünftigen Strombedarfs könnten bis 2050 von der Atomenergie gedeckt werden. Dabei beeinflussen technische Innovationen und Baukosten dies erheblich.

Bei den erneuerbaren Energien hat in den letzten Jahren das Wachstum die Prognosen übertroffen. Gleiches könnte im Bereich Kernenergie eintreten. Zu den Ländern, die auf diese Art der Energieproduktion setzen, gehören neben den USA und Frankreich auch das Vereinigte Königreich, das Nuklearprojekte mit 145 Millionen US-Dollar unterstützt. Auch Südkorea will seine Kapazitäten erhöhen. Anleger haben nun Uranunternehmen wie IsoEnergy und Labrador Uranium im Blick.

Im für hochwertige Uranvorkommen berühmten Athabascabecken in Saskatchewan besitzt IsoEnergyhttps://www.commodity-tv.com/play/isoenergy-winter-2023-drill-program-at-larocque-east-and-hawk-with-new-vp-of-exploration/ – vielversprechende Uranprojekte.

In Labrador im Central Mineral Belt ist Labrador Uraniumhttps://www.commodity-tv.com/play/labrador-uranium-cad-73-million-exploration-program-in-2023-at-different-areas/ – mit hochgradigen und großen Liegenschaften vertreten. Dazu kommt noch ein Uranprojekt in Nunavut.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Labrador Uranium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/labrador-uranium-inc/ -) und Iso Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

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