Volksbank Münsterland Nord richtet Spendenprojekt und Welcome-Konto für ukrainische Flüchtlinge ein

Die russische Invasion in der Ukraine hat viele Menschen zur Flucht gezwungen. In Deutschland zeigen viele ihre Solidarität und wollen den Menschen vor Ort helfen. Mit dem Spendenprojekt ‚Wir spenden für die Ukraine‘ will die Volksbank Münsterland Nord dies unterstützen. Auch ein spezielles Welcome-Konto für ankommende Flüchtlinge ist bereits konzipiert.

Die Volksbank Münsterland Nord hat jetzt das Spendenprojekt ‚Wir spenden für die Ukraine‘ gestartet. Alle Mitarbeitende der Bank sind aufgerufen, zu Unterstützern zu werden. Jede eingegangene Spende der Mitarbeitenden wird die Volksbank mit Geldern aus eigenen Mitteln verdoppeln. Mit der Spendenaktion schließt sich die Volksbank Münsterland Nord der Initiative der genossenschaftlichen FinanzGruppe zur Unterstützung des Deutschen Roten Kreuzes – DRK an. Dieses sorgt im Rahmen eines Soforthilfeprojekts für die Stärkung der Einsatzfähigkeit des Ukrainischen Roten Kreuzes und leistet umfassende Hilfsmaßnahmen zur Aufnahme und Versorgung von Menschen, die sich auf der Flucht befinden und um Leben zu schützen sowie Menschen in Not zu versorgen.

Das Auswärtige Amt finanziert einen Großteil der DRK-Soforthilfe im Umfang von 500.000 Euro. Auch die DZ Bank hat im Rahmen dieser Aktion bereits 500.000 Euro gespendet.

„Der Krieg in der Ukraine und das Leid der Menschen macht uns alle sehr betroffen – wir sind mit unseren Gedanken bei ihnen“, so Friedhelm Beuse, Vorstandsmitglied der Volksbank Münsterland Nord. „Wir helfen wo wir können und möchten so unserer Solidarität mit den Opfern Ausdruck verleihen.“

Aber nicht nur Mitarbeitende der Volksbank Münsterland Nord können helfen, sondern auch Kundinnen und Kunden der Bank. Alle Informationen und Spende-Möglichkeiten finden sie unter https://www.vr.de/privatkunden/kampagnen/spenden-ukraine.html. Die Volksbank plant zusätzlich, Crowdfunding für örtliche Hilfsorganisationen anzubieten. Näheres dazu in Kürze.

Neben dem Spendenprojekt ist die Volksbank auch dabei, ein ‚Welcome-Konto‘ für ukrainische Flüchtlinge einzurichten. Bereits Anfang April wird dieses von der Bank stark subventionierte Kontomodell verfügbar sein.

Aber das Institut unterstützt nicht nur ukrainische Flüchtlinge, sondern steht auch Kundinnen und Kunden in der Region zur Seite. Da auch die Finanzmärkte durch den Krieg von deutlich größeren Schwankungen geprägt sind, besteht hier zurzeit erhöhter Informations- und Beratungsbedarf. „Unsere Berater gehen seit Tagen proaktiv auf die Kunden zu, um Fragen zu beantworten und über Unsicherheiten zu sprechen. Wir können die Zukunft auch nicht vorhersagen, aber gemeinsam die Situation einordnen. Wir vermitteln unseren Kunden, wie wichtig es ist, bei der Kapitalanlage Risiken auf mehrere Anlageklassen zu verteilen und Ruhe zu bewahren. Panik ist selten ein guter Berater“, so Beuse.         

Über die Volksbank Münsterland Nord eG

MEHR Regionalität, MEHR Partnerschaft, MEHR Verantwortung und MEHR Nachhaltigkeit = Volksbank Münsterland Nord eG
Mit dem Ziel, „MEHR“ für Mitglieder, Kunden und Mitarbeiter zu erreichen, ist im Jahr 2020 die Volksbank Münsterland Nord eG durch Zusammenschluss regionaler Volksbanken im Münsterland entstanden. Die Wurzeln reichen zurück bis ins Jahr 1881. Mit gut 130.000 Mitgliedern, 1.000 Mitarbeitern und einer Bilanzsumme von über 7,0 Mrd. Euro gehört sie zu den führenden regionalen Genossenschaftsbanken in Deutschland. Das kundengetragene Geschäftsmodell basiert auf der genossenschaftlichen Idee (seit 2016 UNESCO-Weltkulturerbe) verbunden mit dem Förderauftrag und Werten, wie Partnerschaft, Nachhaltigkeit, Verantwortung und Regionalität. In einem weitreichenden Geschäftsgebiet werden ca. 280.000 Kunden mit einem Geschäftsvolumen von mehr als 15 Mrd. Euro beraten. Die Ergebnisse der Volksbank verbleiben in der Region und fließen gezielt zurück in den heimischen Wirtschaftskreislauf. „DIE Bank unserer Region“ widmet sich nachhaltig der Förderung und Unterstützung sozialer und kultureller Projekte. Das wird jährlich in der Förderbilanz transparent gemacht.

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