Spielzeit 21/22 am Oldenburgischen Staatstheater vorgestellt

„Endlich halten wir wieder ein Spielzeitheft in den Händen! Wir sind angesichts sinkender Inzidenzwerte voller Zuversicht und haben uns getraut, wieder ein großes Programm für die nächste Saison vorzubereiten.“, so begrüßte Christian Firmbach heute die Besucher:innen der Jahrespressekonferenz, in der er gemeinsam mit den Spartenleiter:innen die Pläne für die nächste Spielzeit vorstellte. Zeitgleich präsentierte er die neue Homepage, die ab heute unter www.staatstheater.de online ist. Frischer, moderner, klarer und übersichtlicher ist dort das neue Programm zu finden. „Nach sieben Jahren war es Zeit für frischen Wind, und so wagen wir auch online einen Neustart.“, so der Generalintendant.

Da nur wenige Besucher:innen die ein oder andere Produktion in kleinem Kreis sehen konnten, bevor der Spielbetrieb im vergangenen Herbst nach nur wenigen Wochen wieder beendet wurde, empfindet das Theater fast alle Produktionen der neuen Spielzeit als Premieren und hat sie daher entsprechend in der Übersicht mit aufgeführt.

Eine ausgedünnte Bestuhlung sowie diverse Hygienekonzepte haben auch im Bereich des Abonnementsystems Spuren hinterlassen: Da es in der bisherigen Form noch nicht wieder umsetzbar ist, wird den Abonnent:innen dieses Mal die exklusive Möglichkeit geboten, sich ein ganz persönliches Programm maßschneidern zu lassen. Und so setzt sich der Spielplan 21/22 aus lang Geplantem, Verschobenem und neu Erdachtem zusammen:
Die Spielzeit 20/21 beginnt mit der ‚Demokratischen Sinfonie‘ – einer Uraufführung von Schauspiel und Staatsorchester mit unmittelbarem Bezug zu den diesjährigen Bundestagswahlen –, zeigt die deutsche Erstinszenierung von Rameaus letzter Oper ‚Les Boreades‘ als Zusammenarbeit mit der BallettCompagnie Oldenburg, folgt Foxfindern durch eine dystopische Gesellschaft, erzählt choreografisch von Alices Abenteuern im Wunderland … und endet mit der Vollendung des ‚Ring‘-Zyklus, der ursprünglich bereits für letzten Sommer geplant war. Zusätzlich lässt weiterhin die Theaterinsel auf dem Vorplatz Raum für zwanglose Begegnungen, intensive Gespräche und manch neues Kulturformat. Und vor allem mit der Theatervermittlung und der Sparte 7 verlässt das Theater auch zukünftig gewohnte Pfade und öffnet sich weiter in die Stadt.

Ab dem 15. Juni ist auch die Theaterkasse wieder jeweils von Dienstag bis Freitag von 11-14 Uhr geöffnet, sodass das Publikum persönlich Karten kaufen und sich beraten lassen kann. Das Spielzeitheft liegt ab sofort im Foyer des Staatstheaters aus und ist auch in der Telefonzelle vor dem Haus zu finden, falls das Haus geschlossen ist.

 

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