In Zürich aufgehabelt, in Arosa gelandet – Arosa Tourismus entführt Stadtzürcher

Am frühen Morgen sucht ein flauschiger Bär namens Jöri spontane Städter, die direkt auf den Zug springen, um einen erlebnisreichen Wintertag in Arosa zu verbringen. Es folgte ein Tagesausflug ins Urlabusparadies mit Eislaufen, Winterwandern, Schlitteln, Langlaufen und gar einer Privatführung im Arosa Bärenland.

Mehr erleben als Stadtnebel und Kurzarbeit


Die Anwohner von Zürich haben nicht schlecht gestaunt, als am frühen Morgen das Bärenmaskottchen aus Arosa die Zürcher Bahnhofstrasse unsicher machte. Mit dem Ziel, spontanen Gästen einen unvergesslichen Tagesausflug im Bündner Urlaubsparadies zu ermöglichen, sprachen die Aroser fremde Leute auf der Strasse an. Ob die Städter Lust hätten, heute spontan nach Arosa zu fahren, um einen schönen Wintertag zu verbringen, war die grosse Frage. «Also hüt, jetzt?», lautete die erstaunte Antwort der meisten Passanten. Tatsächlich willigten dann drei äusserst spontane Frauen ein und begaben sich mutig auf eine Reise auf Arosa. In Arosa konnten die Besucher Winterangebote wie Langlaufen, Winterwandern und Schlittschuhlaufen ausprobieren und durften bei einer Privatführung im Arosa Bärenland auch einem echten Bären bei seiner Winterruhe beobachten. Ein köstliches Take-Away Mittagessen bei der Brüggerstube, sowie eine rasante Fahrt mit dem Schlitten vom Tschuggen bis ins Dorf durfte auch nicht fehlen. Die Zürcher Gäste waren selbst überrascht, dass sie an einem normalen Wochentag so viele schöne Momente in den Bergen erleben können. «In Zürich ist halt fast alles geschlossen, die Freizeitmöglichkeiten sind extrem limitiert, dann ist es schon schön einmal auszubrechen und so viele actionreichen Aktivitäten in der Natur zu erleben», meint Ramona, die seit längerer Zeit auf Kurzarbeit ist. Gäste aus Zürich, welche sonst vom Take-Away Kaffee am Morgen bis zum Netflix schauen am Abend wohl nicht gedacht hätten, dass der Tag in den Bergen so spannend sein könnte, wurden definitiv des Besseren belehrt.

Arosa – Tagesausflug ins Urlaubsparadies

Die Wintersportdestination Arosa ist unteranderem bekannt für die abgeschiedene Talendlage und den kurvigen Anfahrtsweg mit den legendären 365 Kurven. Dass die Anfahrt einem spontanen Tagesausflug aber nicht im Wege steht, wurde den drei Zürcherinnen nun bewiesen. «Die Anreise mit der Rhätischen Bahn ist ein Spektakel an sich. Der Bärenlandwagen ist liebevoll gestaltet und die Aussicht auf die verschneiten Wälder und tossenden Bäche ist atemberaubend», erzählt Ornella, die dank der Aktion von Arosa Tourismus zum ersten Mal mit dem Zug nach Arosa fährt. Wer mit der Rhätischen Bahn nach Arosa reist, wird nicht nur mit einem spektakulären Panorama belohnt, sondern profitiert mit einem Freizeit-Bon ab sofort auch von Sonderrabatten auf diverse Freizeitaktivitäten wie Eislaufen oder Langlaufunterricht.

Die Aroser Gallier der Alpen schlagen zu

Arosa ist bekannt für mutige Spontanaktionen. Nicht umsonst nennt man die Bevölkerung von Arosa auch die «Gallier der Alpen». Mit dieser Aktion haben die innovativen Aroser wieder zugeschlagen und Stadtzürcher nach Arosa entführt. Hintergrund der Aktion ist die herausfordernde Zeit, in der wir uns zurzeit befinden. «Die Flachländer haben Kurzarbeit oder Ferien und können nichts unternehmen. An den freien Tagen oder am Wochenende sitzen sie zuhause und fragen sich, was man machen kann. Während in den Städten beinahe alle Freizeitmöglichkeiten geschlossen sind, bietet Arosa an der frischen Bergluft glücklicherweise noch einige Winteraktivitäten», erklärt Tourismusdirektor Pascal Jenny den Gedankenzug hinter dieser kreativen Marketingaktion. Wir dürfen gespannt bleiben, mit welcher Aktion die Gallier der Alpen als nächstes zuschlagen.

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