Bundesverband Bürgermedien (bvbm) solidarisch mit belarussischem Journalistenverband

Der Bundesverband Bürgermedien (bvbm) verurteilt die aktuellen Aktionen der Sicherheitskräfte gegen den Belarussischen Journalistenverband in Minsk, dessen Räumlichkeiten durchsucht und zahlreiche Unterlagen beschlagnahmt wurden. Hierbei handelt es sich um einen weiteren nicht akzeptablen Einschüchterungsversuch des Lukaschenko-Regimes gegenüber der Zivilgesellschaft. Dies erklärten die bvbm-Vorsitzenden Dr. Wolfgang Ressmann (Ludwigshafen) und Armin Ruda (Kassel).

Neben dem Vorsitzenden des belarussischen Journalistenverbandes Andrei Bastunets, den die Sicherheitskräfte offenbar zeitweise festsetzten, wurden landesweit zahlreiche Journalistenkollegen:innen und Menschenrechtsaktivisten verhaftet.


Journalisten:innen mit Gewalt daran zu hindern, ihrer beruflichen Berichterstattungspflicht nachzukommen ist mit gesamteuropäischen Grundsätzen ebenso unvereinbar wie der andauernde Verstoß gegen elementare Menschenrechte in Belraus. Der bvbm unterstüzt nachdrücklich die Forderungen der internationalen Gemeinschaft an das Lukaschenko-Regime, die inhaftierten Journalisten:innen umgehend freizulassen und mediale Grundrechte zu gewähren.

Der Bundesverband Bürgermedien ist neben dem Deutschen Journalistenverband (DJV) einer der deutschen Partner im „Mediendialog“ mit den Ländern der östlichen Partnerschaft, gefördert vom Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland. Der belarussische Journalistenverband ist seit 2016 Teil dieses Projektes.

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