Update für Reisen in Zeiten von Corona

Es bleibt unübersichtlich: Die Reisewelt ist weiterhin eine Art Flickenteppich. Ein- und Ausreisebestimmungen ändern sich derzeit ebenso schnell wie Corona-Regeln vor Ort. Für Orientierung in der Reisebranche sorgt das Tübinger Unternehmen A3M (www.global-monitoring.com). A3M ist der führende Krisenfrühwarnexperte für große Reiseveranstalter – darunter TUI, DER, FTI und Studiosus. Das Unternehmen hat die jüngsten Veränderungen wichtiger Reiseländer der letzten Tage zusammengefasst:

Update 11.11.2020 Zypern: Berichten vom Mittwoch (11.11.) zufolge werden die Ferienorte Limassol und Paphos vom Donnerstag (12.11.) bis Ende November unter einem Teil-Lockdown stehen. Reisen in oder aus den Städten werden verboten, und von 20:00 Uhr bis 05:00 Uhr wird eine Ausgangssperre in Kraft treten.


Update 11.11.2020 Vereinigte Staaten: Berichten vom Mittwoch (11.11.) zufolge verschärft der Bundesstaat New York seine COVID-19 Einschränkungen. Restaurants, Bars und Fitnessstudios müssen ab Freitag (13.11.) um 22:00 Uhr schließen. Außerdem werden private Treffen auf maximal zehn Personen beschränkt.

Update 11.11.2020 Spanien: Nach Informationen des Auswärtigen Amtes müssen Reisende aus Risikogebieten ab dem 23.11. einen negativen COVID-19 PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden sein dürfe. Dies wird nach derzeitigem Stand auch für Reisende aus Deutschland gelten.

Update 11.11.2020 Griechenland: Informationen des FCDO (Außenministerium Vereinigtes Königreich) zufolge, muss ab Mittwoch (11.11.) jeder in Griechenland ankommende Reisende ein negatives COVID-19-PCR-Testergebnis vorlegen, das nicht älter als 72 Stunden vor Ankunft sein darf. Darüber hinaus müssen ab Dienstag (10.11.) nur noch griechische Staatsbürger oder Personen mit ständigem Wohnsitz in Griechenland bei der Ausreise ein Online-Passenger Locator Formular (PLF) ausfüllen. Einige Fluggesellschaften verlangen jedoch ein PLF von allen Reisenden, die das Land verlassen.

Update 11.11.2020 Malta: Informationen des Auswärtigen Amtes zufolge werden Deutschland sowie mehrere andere Europäische Länder ab dem 13.11. auf die "gelbe Liste" gesetzt. Reisende aus diesen Ländern müssen bei der Einreise einen negativen COVID-19-Test vorzeigen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf.

Update 11.11.2020 Marokko: Nach Angaben des Auswärtigen Amtes vom Mittwoch (11.11.) zufolge ist zur Einreise ein COVID-19 PCR-Test erforderlich, der bei Reiseantritt nicht älter als 72 Stunden sein darf. Zusätzlich ist bei der Ausreise, die in Deutschland erforderliche digitale Einreiseanmeldung schon in Marokko beim Check-in Schalter

Update 11.11.2020 Hongkong: Deutsche Behörden berichteten am Mittwoch (11.11.), dass die verpflichtende 14-tägige Quarantäne nach der Einreise nach Hongkong ab Freitag (13.11.) in einem Hotel absolviert werden muss. Bei der Einreise muss eine Hotelreservierung für diese Zeit vorgelegt werden. Reisende aus Ländern, die von den Behörden Hongkongs als Risikogebiet eingestuft werden, müssen ein Hotel aus einer von den Behörden festgelegten Liste auswählen.

Update 11.11.2020 Hongkong / Singapur: Ab dem 22.11. wird eine sogenannte Travel Bubble zwischen Hongkong und Singapur eingerichtet. Reisende zwischen den beiden Gebieten müssen sich auf COVID-19 testen lassen und dürfen nur festgelegte Flüge nutzen. Jedoch entfällt eine Quarantäne nach der Einreise. Es müssen keine bestimmten Reisegründe vorliegen.

Update 11.11.2020 Irland: Ab dem 29.11. soll es möglich sein, dass Personen die aus einem als "rot" eingestuften EU-Mitgliedsstaat nach Irland einreisen, die 14-tägige Selbstisolation durch einen negativen COVID-19-Test ab dem fünften Tag beenden können. Personen aus Irland sollen künftig am Flughafen Dublin einen COVID-19-Test durchführen können. Dies soll es ihnen ermöglichen, wieder in "orange" eingestufte Regionen innerhalb Europas reisen zu können, in denen bei Vorlage eines Tests keine Quarantäne verlangt wird.

Über die A3M Mobile Personal Protection GmbH

Mit Sitz in der Universitätsstadt Tübingen sowie Hamburg entwickelt und betreibt die A3M GmbH Frühwarn-, Informations- und Kommunikationssysteme für ein professionelles und effektives Krisenmanagement. Zu den Nutzern des webbasierten Global Monitoring-Tools zählen zum einen die großen Reise-Anbieter Deutschlands, zum anderen eine Vielzahl von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs), aber auch große Firmen sowie Konzerne. Ein erfahrenes Team von Experten bei A3M beobachtet laufend die weltweite Nachrichtenlage und bereitet diese individuell für die Nutzer auf. Dadurch erhalten Reiseanbieter je nach Auftrag ausschließlich Informationen, die für deren spezifische Kunden relevant sind, da sich diese gerade oder in Kürze in entsprechenden Ländern und Regionen aufhalten. KMUs, große Unternehmen und Konzerne nutzen die Informationen, um die maximale Sicherheit für ihre Mitarbeiter auf Reisen zu gewährleisten. Zu den weltweiten Krisenherden, die A3M beobachtet, zählen zum einen Naturkatastrophen wie Erdbeben, Hurrikans oder Brände, zum anderen politische Unruhen, Großdemonstrationen oder weitere Ereignisse und Zustände, die für Reisende zu einer Gefahr werden können. Bei Endkunden wurde das Unternehmen A3M in der Vergangenheit durch das Tsunami-Frühwarnsystem via SMS bekannt, das in Folge der Flutkatastrophe im Jahr 2004 ins Leben gerufen wurde. Seit geraumer Zeit bietet A3M die App "Global Monitoring" für iPhone und Android an. Im Zuge der Reiserestriktionen durch Corona hat das Unternehmen den sogenannten Destination Manager für die Branche entwickelt. Er hilft Reiseverkäufern maßgeblich dabei, Kunden angesichts sich ständig wechselnder Richtlinien tagesaktuell zu beraten.

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