Schiffe, Hafen, Wallanlagen

Wer die Geschichte Hamburgs kennenlernen möchte, ist im Museum am Holstenwall immer an der richtigen Adresse. Im Rahmen eines Stadtspaziergangs anlässlich des Jubiläums „200 Jahre grüne Wallanlagen“ und bei zwei Ferienworkshops zu den Themen „Schiffbau“ und „Hafen“ können Erwachse und Kinder ihre Kenntnisse zur Hamburgischen Geschichte vertiefen bzw. als Schiffsbauer und Fotograf selbst tätig werden.

Kanonen und Gartenschauen – ein Spaziergang durch die Geschichte der Hamburger Wallanlagen
Musemsbesuch und Spaziergang anlässlich des Jubiläums „200 Jahre grüne Wallanlagen“
am Donnerstag, dem 16. Juli 2020 von 18 bis ca. 20 Uhr
Eintritt: 10 Euro / erm. 7 Euro
Während des Rundgangs wird um das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes gebeten.
Aufgrund der geltenden Hygieneregeln ist die Teilnehmerzahl begrenzt.
Voranmeldung erforderlich über den Museumsdienst Hamburg:
Tel. 040 428 1310
info@museumsdienst-hamburg.de

Was sich heute als grünes Band um die Hamburger Innenstadt zieht, hat eine lange Vorgeschichte. Die im 17. Jahrhundert errichteten Wallanlagen beheimaten seit ihrer Entfestigung vor 200 Jahren eine der schönsten Parkanlagen der Stadt. Immer noch ist die Lage der alten Stadtbefestigung anhand des Straßenrings gut zu erkennen, der sich als Halbkreis um die Hamburger Innenstadt zieht. Hauptbahnhof, Parkanlagen, Gerichte u.a. öffentliche Gebäude wie das Museum für Hamburgische Geschichte haben den Platz der Bastionen, Wälle und Gräben eingenommen. Im Rahmen eines Spaziergangs nach vorhergehendem Besuch der betreffenden Ausstellungskapitel im Museum für Hamburgische Geschichte mit den Historikern Wiebke Johannsen und Dominik Kloss werden die wichtigsten Punkte zur Geschichte der grünen Wallanlagen aus den letzten 200 Jahren erkundet. Nach einer kurzen Einführung im Museum, die vor allem die historische Befestigung der Stadt, deren Entwicklung und spätere Nutzung nach ihrer Niederlegung erklärt, führt der Spaziergang durch Planten un Blomen und die Wallanlagen. Neben der Entstehung des Namens der Parkanlage geht es auch um die Spuren der Internationalen Gartenbauausstellungen der Jahre 1953, 1963 und 1973, die sich in der heutigen Gestalt des Parks finden. Der Spaziergang geht Richtung Dammtor und Fernsehturm und endet dort.

Ferienworkshop: Schiffsbauerwerft im Museum für Hamburgische Geschichte
von 20. bis 24 Juli 2020, jeweils 9 bis 14 Uhr
für Kinder von 8 – 11 Jahren
Kosten: 5 Euro
Aufgrund der geltenden Hygieneregeln ist die Teilnehmerzahl begrenzt.
Anmeldung über den Museumsdienst Hamburg: info@museumsdienst-hamburg.de, Tel. 040 428 131 0
(Das Angebot ist nur eingeschränkt barrierefrei, bitte bei der Anmeldung informieren.)

Vom Hamburger Veermaster bis zum Containerschiff – im Laufe der Zeit sind unzählige Schiffe die Elbe entlang nach Hamburg gekommen. Was hatten sie geladen? Wer fuhr auf Ihnen wohin? Und womit transportierten die Hamburger Bierfässer, Lebensmittel oder Elefanten? Nach einer Entdeckungsreise durch das Museum für Hamburgische Geschichte auf der Suche nach ihrem Lieblingsschiff können die Ferienkinder ihre eigenen Schiffe entwerfen und aus Holz bauen. Arbeitskleidung sowie Essen und Getränke sind mitzubringen.

Ferienworkshops: HafenStadt Hamburg  – eine Spurensuche mit der Kamera
Termine: 16./17. und 30./31. Juli 2020, jeweils von 9 – 14 Uhr
für Kinder von 9-14 Jahren
Kosten: 5 € pro Tag
Aufgrund der geltenden Hygieneregeln ist die Teilnehmerzahl begrenzt.
Anmeldung über den Museumsdienst Hamburg: info@museumsdienst-hamburg.de,  Tel. 040 428 131 0

Hamburg ohne Hafen wäre nicht Hamburg. Nicht ohne die dicken Pötte, die Hafenkräne oder die Landungsbrücken. Was bedeutet der Hafen aber darüber hinaus noch für Hamburg? Welche Waren kommen über den Hafen in die Stadt? Mit den Schiffen kommen und kamen auch immer Menschen in die Stadt. Ist auch davon etwas in der Stadt zu entdecken? Mit dem jungen Fotografen Caio Jaques und dem Museumsteam gehen die Ferienkinder mit der Kamera auf Entdeckungstour im Museum, an die Hafenkante und durch die angrenzenden Stadtviertel, um ihre Spurensuche mit der Kamera festzuhalten. Die entstehenden Lieblingsbilder können dann für einen Foto-Tour-Stadtplan mit Tipps eingereicht werden – weitere Informationen dazu unter https://shmh.de/…

Für die Teilnahme an den Ferienworkshops sind wetterentsprechende Kleidung, eine Digitalkamera sowie Essen und Getränke mitzubringen. Wer keine Kamera zur Verfügung hat und eine leihen möchtet, kann dies bei der Anmeldung mit angeben.

 

 

 

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