Die ODEG ehrt ihre „Eisenbahner mit Herz“ Gewinner/-in

Die ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH –  hat ihre zwei Gewinner des  Wettbewerbs „Eisenbahner mit Herz“ geehrt. Bereits zum zehnten Mal fand in diesem Jahr der Wettbewerb „Eisenbahner mit Herz“ statt, der von der Allianz pro Schiene initiiert wird. Aufgrund der Corona-Krise wurde die diesjährige Siegergala vorläufig abgesagt. Die Geschäftsführung der ODEG hat ihre Sieger, die stellvertretend für alle Servicemitarbeiter/-innen der ODEG und deren gute Arbeit stehen, daher in kleinerem Rahmen geehrt.

Stefan Neubert, Geschäftsführer der ODEG konstatiert: „Gerade in der aktuellen Lage haben unsere Kolleginnen und Kollegen unsere Anerkennung verdient. Für den Ausfall der Gala hatten wir natürlich Verständnis. Wir konnten, unter Einhaltung der aktuellen Gegebenheiten, mit unserer Gewinnerin, Frau Antje Puchert und unserem Gewinner, Herrn Sebastian Fröschke, im kleinen Kreis ihren Sieg feiern und sie ehren.“ In einem Berliner Restaurant wurden neben den persönlichen Gratulationen durch die Geschäftsführer der ODEG, Herrn Stefan Neubert und Herrn Bernd Schniering, sowie der Leiterin Service im Nahverkehr, Frau Jacqueline Reiher jeweils eine Urkunde und Präsente überreicht. Die Siegergeschichten der beiden fanden bei der Feierlichkeit besten Anklang. Herr Sebastian Fröschke ist jetzt schon ambitioniert, im nächsten Jahr wieder die Herzen der Fahrgäste der ODEG, mit einer besonderen Reisegeschichte, zu gewinnen.

Besondere Reisegeschichten können die ODEG-Fahrgäste unter allianz-pro-schiene.de einsenden.


Antje Puchert, Servicemitarbeiterin im Nahverkehr, wurde als Landessiegerin Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet, weil sie ein Kinderherz durch ihren besonnenen Einsatz höher schlagen ließ. Sebastian Fröschke, Servicemitarbeiter im Nahverkehr, hat den Titel für die ODEG in Brandenburg geholt. Er hat vollen Einsatz bei einer spontanen Geburtstagsfeier im Zug bewiesen.

Antje Puchert, mit der Siegergeschichte

„Ein vermisster bäriger Passagier“

(Einsenderin bei Eisenbahner mit Herz: Anna Groschwitz)

Die Tochter von Anna Groschwitz vergisst ihren Rucksack am Bahnsteig in Ludwigslust. Darin befindet sich bedauerlicherweise auch der geliebte Teddybär. Nachdem einige Zeit vergangen ist, hat die Familie die Hoffnung auf ein Wiedersehen mit dem Teddy schon fast aufgegeben. Doch dann erreicht sie eine Mitteilung von der Servicemitarbeiterin Antje Puchert, die den Rucksack von Fahrgästen ausgehändigt bekommen und dessen Besitzerin anhand des Schülerausweises gefunden hat. Antje Puchert gibt sogleich ein Paket auf, das nicht nur den Rucksack samt Teddy, sondern auch einige artverwandte ODEG-Gummibärchen enthält. Die Tochter hat ihren bereits schmerzlich vermissten Teddybär wieder, die Familienzusammenführung ist somit geglückt: Für Familie Groschwitz ist Frau Puchert definitiv eine „Eisenbahnerin mit Herz“.

Sebastian Fröschke, mit der Siegergeschichte

„Unverhofftes Geburtstagsglück“

(Einsenderin bei Eisenbahner mit Herz: Sigrid Hugo)

An einem schönen Spätsommertag feiert Sigrid Hugo Geburtstag. Gemeinsam mit ihren Gästen steigt sie in den ODEG-Zug von Görlitz nach Hoyerswerda – ihrer alten Heimat. Dort will die Geburtstagsgesellschaft in gemeinsamen Erinnerungen schwelgen. Im Vorfeld hatte Sigrid bei der ODEG um einen Geburtstagssekt gebeten. Mit Erfolg, denn unser Zugbegleiter Sebastian Fröschke betritt den Zug mit einer schweren Kühltasche im Gepäck. Wenig später serviert unser umsichtiger Servicemitarbeiter der Gruppe nicht nur perfekt gekühlten Sekt aus (fast echten) pinkfarbenen Gläsern, sondern bringt der Einsenderin auch noch ein gekonntes Geburtstagsständchen. Die anderen Gäste stimmen ein und Sigrid Hugo ist entzückt. Dazu gibt es für die Gruppe noch Süßigkeiten und kleine Präsente für das Geburtstagskind, garniert von Anekdoten aus dem Leben eines Servicemitarbeiters bei der ODEG. „Es war für uns alle ein unvergessliches Erlebnis und durch Herrn Fröschke wurde dieser Tag noch einmal ganz besonders!“, schreibt die Einsenderin, die mit Sicherheit ihren Eisenbahner mit Herz gefunden hat.

Über die ODEG Ostdeutsche Eisenbahn GmbH

Mit Gründung der ODEG im Jahr 2002 beginnt eine der erfolgreichsten Geschichten der deutschen Eisenbahn. Als Tochterunternehmen der BeNEX und der Prignitzer Eisenbahn GmbH entwickelt sich die ODEG bis heute zur größten privaten Eisenbahn im Osten Deutschlands. Die Regionalbahn betreibt im Auftrag der Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen und Sachsen-Anhalt insgesamt 13 Linien. Dabei nutzt die ODEG gegen Entgelt die Infrastruktur der Deutschen Bahn AG. Zur Fahrzeugflotte, bestehend aus 49 Triebfahrzeugen, gehören 16 KISS, 7 Desiro ML, 6 Desiro Classic, 6 GTW 2/6 und 14 RegioShuttle RS1. Die Instandhaltung der Fahrzeuge erfolgt über die 100%ige Tochter, die ODIG – Ostdeutsche Instandhaltungsgesellschaft mbH. Mehr Informationen über das Unternehmen unter odeg.de

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