Elbkulturfonds 2021 ausgeschrieben

Hamburg fördert mit einer halben Million Euro nicht-kommerzielle Projekte aus allen Bereichen der freischaffenden Kunst- und Kulturszene. Die Projektanträge für den Elbkulturfonds können bis zum 2. Juni 2020 eingereicht werden.

Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien: „Die Ausschreibung des Elbkulturfonds ist gerade jetzt enorm wichtig. Damit setzen wir ein deutliches Zeichen, dass die Produktion von Kunst und Kultur auch in diesen Zeiten weitergeht! Gerade jetzt, wo freischaffenden Künstlerinnen und Künstlern viele Aufträge und Einnahmen wegbrechen, kommt der Förderung durch den Elbkulturfonds eine große Bedeutung zu. Vieles ist derzeit ungewiss. Gewiss ist aber, dass die geförderten Projekte aufs Neue den Ideenreichtum der Szene verkörpern und sich wieder drängende gesellschaftliche Fragen in den Projektanträgen spiegeln werden. Ich freue mich sehr auf die Zeit nach den Beschränkungen, in der die Bühnen nicht mehr nur virtuell geöffnet werden, sondern wir wieder gemeinsam an Ort und Stelle Kunst erleben und alle in einem Raum zusammen über das Gesehene diskutieren können.“


Freischaffende Künstlerinnen und Künstler können sich über das Online-Antragsverfahren um die Projektförderung bewerben. Mit der besonderen Vergabe von Projektmitteln für interdisziplinäre Ansätze werden inspirierende, aufrüttelnde und gesellschaftspolitisch relevante Ideen bedacht, die sonst nicht realisiert werden könnten. Die zu fördernden Bereiche Bildende Kunst, Musik, Tanz, Performance, Architektur, Design, Fotografie und Literatur bilden die Vielfalt des künstlerischen Schaffens in Hamburg auf einzigartige Weise ab. Eine fünfköpfige, unabhängige Fachjury entscheidet im dritten Quartal 2020 über die Vergabe der beantragten Fördergelder für 2021. Das Fördervolumen liegt pro Projekt bei ungefähr 50.000 bis 100.000 Euro.

Die einzelnen Projektanträge können über das Online-Portal https://serviceportal.hamburg.de/HamburgGateway/Service/Entry/AFM-ELBFND eingereicht werden. Antragsschluss ist Dienstag, der 2. Juni 2020.

Informationen zu den Förderkriterien des Elbkulturfonds, Antragsunterlagen, bisher geförderten Projekten und zur Jury finden Sie unter http://elbkulturfonds.hamburg/.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Behörde für Kultur und Medien
Hohe Bleichen 22
20354 Hamburg
Telefon: +49 (40) 42824-208
http://www.hamburg.de

Ansprechpartner:
Enno Isermann
Pressesprecher
Telefon: +49 (40) 42824-207
Fax: +49 (151) 61300649
E-Mail: enno.isermann@bkm.hamburg.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel