Berliner Effektengesellschaft AG stellt Jahresabschluss 2019 fest und schlägt unveränderte Dividende in Höhe von 0,60 € je Aktie vor

Die Berliner Effektengesellschaft AG hat auf ihrer heutigen Aufsichtsratssitzung den testierten Einzelabschluss 2019 festgestellt. Der Jahresüberschuss nach Steuern stieg um rund 52% auf 12,3 Mio. €. Zurückzuführen ist die Ergebnisverbesserung auf sonstige betriebliche Erträge, die auf 4,0 Mio. € stark angestiegen sind und im Wesentlichen aus einer notwendigen Zuschreibung der Beteiligung an der Quirin Privatbank AG resultieren. Die Erträge aus Beteiligungen sind mit 9,5 Mio. € gegenüber dem Vorjahr nur unwesentlich verbessert. Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung daher eine unveränderte Dividende in Höhe von 0,60 € vorschlagen.

Der Bilanzgewinn stieg von 19,4 Mio. € auf rund 23,4 Mio. €. Die Gesellschaft will auch künftig neben der Dividende Teile der Liquidität zum Rückkauf eigener Anteile nutzen. Nachdem die im letzten Jahr erworbenen eigenen Aktien zum Jahresende bereits eingezogen wurden, konnten im 1. Quartal 2020 bislang 27.750 Aktien über die Börse erworben werden.

Der Konzernabschluss der Gesellschaft ist noch nicht testiert. Nach vorläufigen Zahlen ergibt sich im Konzern ein Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit in Höhe von rund 26 Mio. €, was gegenüber dem Vorjahr einem Rückgang von rund 13,5% entspricht. Der Konzernjahresüberschuss nach Steuern und Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken bei der Konzerngesellschaft Tradegate AG Wertpapierhandelsbank wird voraussichtlich um 15,8% auf rund 14,9 Mio. € sinken.


Der Einzelabschluss der Gesellschaft wird im Laufe des Aprils nach Testat mit dem Konzernabschluss zusammen auf der Webseite der Gesellschaft veröffentlicht werden. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet die Gesellschaft entsprechend den Veröffentlichungen der Konzerngesellschaft Tradegate AG ein verbessertes Ergebnis, da dieses im Wesentlichen aus Dividendenzahlungen der Tradegate AG Wertpapierhandelsbank resultiert.

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