Umfrage: In Griechenland nutzt fast die Hälfte der Zielgruppe die Programmangebote der Deutschen Welle

Rund 44 Prozent der Gesamtbevölkerung Griechenlands und 49 Prozent der DW-Zielgruppe nutzen wöchentlich die TV- und Radio-Angebote der DW in griechischer Sprache. Das ergab eine repräsentative Befragung der Deutschen Welle. Insbesondere die TV-Formate finden großen Anklang.

Die DW befragte 1.000 Griechinnen und Griechen zu ihrer wöchentlichen Nutzung der Programmangebote des deutschen Auslandssenders und dessen Bekanntheit. Davon zählten 505 Personen zur DW-Zielgruppe. Sie sind zwischen 18 bis 59 Jahre alt und haben einen hohen Bildungsstand. Die Befragung fand zum Jahresende 2019 statt.


Spiros Moskovou, Leiter der Griechisch-Redaktion der DW: „Die täglichen Messungen des Datenanalysenunternehmens Nielsen bestätigen die DW-Umfrage. Mit den täglichen TV-Schalten bei SKAI TV erreichen wir ein millionenfaches Publikum in Griechenland.“

Die TV-Formate machen den Großteil der Reichweite aus. 43 Prozent der Gesamtbevölkerung und 46 Prozent der Zielgruppe sehen mindestens einmal in der Woche DW-Inhalte im Fernsehen. Besonders populär sind die Schalten bei SKAI TV, dem größten Privatsender und langjährigen DW-Partner. Die
Radio-Angebote der DW hören wöchentlich zehn Prozent der Gesamtbevölkerung und der Zielgruppe. Der Großteil der Radionutzung kommt durch Schalten beim Partnersender SKAI 100.3 zustande.

Adelheid Feilcke, Leiterin der DW-Hauptabteilung Europa: „Das Vertrauen in unser Medium und das große Interesse an Berichterstattung aus Deutschland zeigen sich eindrucksvoll in der aktuellen Flüchtlingskrise sowie unter dem Eindruck der Corona-Pandemie. Täglich sind unsere griechischen Kollegen mit ihrer Expertise bei unserem Partner SKAI auf Sendung und tragen mit ihren Informationen und fundierten Einschätzungen wesentlich zur Meinungsbildung in Griechenland bei – und das via TV, Radio, online und Social Media.“

Die Präsenz der DW in Griechenland ist geschichtsträchtig. In der Zeit der Militärjunta Ende der 1960er Jahre war der deutsche Auslandssender eine der wenigen freien Informationsquellen in einem Land, in dem es keine Pressefreiheit mehr gab. Die Reputation als glaubwürdige, verlässliche Informationsquelle hat die DW bis heute gewahrt. Die Bekanntheit der Deutschen Welle in Griechenland entspricht mit mehr als 70 Prozent nahezu jener der BBC.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Deutsche Welle
Kurt-Schumacher-Str. 3
53113 Bonn
Telefon: +49 (228) 429-0
Telefax: +49 (228) 429-3000
http://www.dw.de

Ansprechpartner:
Vera Tellmann
Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (228) 429-2531
Fax: +49 (228) 429-2045
E-Mail: vera.tellmann@dw.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel