Die Qual der Wahl beim Antriebstyp

Diese Situation gab es zuvor nur in den Pionierjahren des Automobils bis 1914: Sehr kontrovers wird über den richtigen Antriebstyp für das Auto diskutiert. Elektro, Hybrid, Brennstoffzelle, Erd- oder Flüssiggas, Benzin oder doch Diesel? „Neben viel Ärger bringt die Dieselthematik vor allem eines: ein deutlich größeres Angebot an Antrieben und in unterschiedlichen Modellen“, beschreibt AUTO STRASSENVERKEHR die Lage.

Ein größeres Angebot macht dem Autokäufer das Leben schwer. Ist ein BEV, also ein batterieelektrisches Auto, die richtige Wahl? „Letzten Endes steht für den Autokäufer die Wirtschaftlichkeit im Vordergrund – und da muss sich die Elektromobilität erst noch hinarbeiten“, so AUTO STRASSENVERKEHR in der aktuellen Kaufberatung. Die Begründung: Zwar steigen mit größeren Batterien auch Reichweite und Akzeptanz, aber die Autos werden damit auch beim Kauf teurer und das Gewicht steigt.

Für Elektroautos sprechen geringere, indirekte CO2-Emissionen: Selbst 400 PS starke BEVs wie zum Beispiel Modelle von Audi oder Jaguar emittieren auf Basis des deutschen Strommixes noch 20 Gramm weniger CO2 als eine Mercedes B-Klasse mit Euro-6-Diesel. Doch noch ist die Ladeinfrastruktur ein Hemmschuh: „Das E-Auto ist eine Antwort auf die Mobilitätsfrage, aber eben nur eine von mehreren“, so AUTO STRASSENVERKEHR. Auch beim Vergleich mit Hybriden, der Brennstoffzelle oder Gas bietet nach Einschätzung der Redaktion der klassische Benziner für viele Kunden wirtschaftlich die größten Vorteile: „Bis hin zur Kompaktklasse rechnet sich für Privatkunden in der Regel der Ottomotor.“ Die Diesel bietet sich dagegen in der neuesten Entwicklungsstufe vor allem für große Fahrzeuge als emissionsarmer Antrieb an.


Mehr Informationen dazu und weitere Tipps gibt es in der neuen Ausgabe 18/2019 von AUTO STRASSENVERKEHR.

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