Sammlungsdatenbank

Die Sammlungen der Museen der Stadt Dresden sind jetzt online verfügbar! Durch die großzügige Unterstützung privater Förderer und des IT-Eigenbetriebes ist es den Museen der Stadt in den vergangenen drei Jahren möglich gewesen, eine Anwendung zu erarbeiten und programmieren zu lassen, durch die Exponate aus allen Sammlungen des Museumsverbundes im Internet verfügbar sind.

Dank dieser Anwendung können zum ersten Mal Wissenschaftler und Interessierte aus aller Welt über alle Gattungsgrenzen hinweg in den musealen Beständen recherchieren. Auf digitaler Basis wird so eine synoptische Perspektive über die Technik-, Stadt- und Kunstgeschichte der Stadt Dresden möglich. Besucher können sich auf diese Weise ihre ganz individuellen Sammlungen zusammenstellen und diese per Link um den ganzen Globus verschicken.

Die Sammlungen der Museen der Stadt Dresden gehen damit den Schritt in die weltweite Sichtbarkeit. Das überaus umfangreiche kulturelle Gedächtnis der Stadt Dresden wird auf diese Weise zeitgemäß aufbereitet, auf aktuellem Stand gehalten und einer vielfältigen Interpretation zugänglich gemacht. Die Museen hoffen, damit einen weltumspannenden Dialog anzustoßen.


Als Orte der aktiven Beschäftigung mit der Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Stadt geben die Museen der Stadt Dresden mit ihren Angeboten Raum zur Anschauung, zur Begegnung, zum Lernen, zu Erinnerung und Teilhabe, zu Reflexion und Diskussion. Mit dem neuen Online-Angebot können Nutzer erstmals die Sammlungen standortunabhängig kennenlernen. Der interessierte Besucher kann nach einem Museumsbesuch das Gesehene weiterverfolgen und sein Wissen vertiefen. Die Museen vergrößern dadurch ihre Reichweite und ermöglichen ihren Besuchern über eine Kommentarfunktion, ihr Wissen mit ihnen zu teilen.

Der Zugang zur Online-Sammlung ist auf verschiedene Weise möglich. Neben vorbereiteten Touren zu unterschiedlichen Themen und einem Zeitstrahl bietet vor allem die integrierte Volltextsuche einen unmittelbaren und einfachen Einstieg in die derzeit rund dreizehntausend Objekte umfassende Datenbank. Den Objekten wird ein größtmöglicher Raum zur Verfügung gestellt. Sie sind bildschirmfüllend abgebildet und bieten zusätzlich eine Zoomfunktion. Weitere Detailebenen eröffnen sowohl Laien als auch Forschern spannende Sinnzusammenhänge.

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