Keine gute Nacht: Warum Schlaftipps häufig nicht helfen

Am Donnerstag ist Tag des Schlafes – und gleichzeitig auch die kürzeste Nacht des Jahres. Der Aktionstag soll auf die Bedeutung des Schlafes aufmerksam machen. Diese wird nämlich häufig unterschätzt.

Darum ist Schlaf so wichtig

Ohne Schlaf geht es einfach nicht. Jeder Mensch benötigt regelmäßige Ruhephasen, um leistungsfähig und konzentriert zu sein. Dennoch geht der Trend in unserer Gesellschaft hin zu weniger Schlaf, weil sich die Menschen Schlaf nicht mehr leisten können oder wollen. Zusätzlich sind immer mehr Menschen von Ein- und Durchschlafstörungen betroffen. Dass Schlafmangel zu ernsthaften Problemen für Gesundheit und Alltagsleben führen kann, wird dabei häufig außer Acht gelassen.


Zu wenig Schlaf sorgt bei den meisten zunächst dafür, dass sie gereizt und launisch sind. Bei einem ausgeprägten Schlafmangel können jedoch starke gesundheitliche Störungen auftreten und der gesamte Organismus wird durcheinandergebracht. Davon betroffen sind dann beispielsweise Blutdruck oder Stoffwechsel.

Wie viel Schlaf jeder Mensch benötigt, lässt sich nicht pauschal beantworten. Es gibt sowohl Kurz- als auch Langschläfer, die mit mehr oder weniger Stunden gut zurechtkommen. Wissenschaftliche Studien sehen sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht jedoch als guten Mittelwert an.

Schlafstörungen haben verschiedene Ursachen

Schlafstörungen können viele Ursachen haben wie zum Beispiel Bluthochdruck, Allergien oder eine Überfunktion der Schilddrüse. Am häufigsten ist jedoch Stress Auslöser für einen schlechten Schlaf. Denn wer im Kopf nicht abschalten kann, kommt in der Regel auch nachts nicht zur Ruhe.

Auch wer spät fernsieht oder im Bett noch am Tablet oder Handy sitzt, stört seinen Schlaf. Das blaue Licht der Displays verhindert beziehungsweise verschiebt nämlich die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin. Selbst fettes, scharfes oder salziges Essen kann für eine unruhige Nacht sorgen.

Unabhängig von der Ursache gilt jedoch eins: Wenn Schlafstörungen länger anhalten, sollte man den Grund ausfindig machen und gezielt etwas dagegen unternehmen. Denn der Körper gewöhnt sich schnell an das häufige Wachsein.

Allgemeine Schlaftipps helfen meistens nicht

Viele greifen bei Schlafstörungen gerne auf Schlaftipps zurück. Diese helfen jedoch oft nicht. Das liegt zum einen daran, dass Schlaftipps verallgemeinert werden, obwohl sie eigentlich nicht pauschal angewendet werden können. Denn was bei einer Person wirkt, kann bei der anderen nichts bewirken.

Zum anderen setzen Menschen mit Schlafproblemen die Tipps häufig nur zwei bis drei Nächte um, was schlichtweg nicht ausreicht. Vielmehr sollten die Tipps über zwei bis drei Wochen angewendet werden, denn auch hier muss sich der Körper erst an die neue Situation gewöhnen.

Es ist also nicht so, dass Schlaftipps überhaupt nicht helfen und komplett außer Acht gelassen werden sollten. Für einen optimalen Schlaf braucht jeder aber eine individuell auf ihn zugeschnittene Strategie. Dann steht einem entspannten Schlaf nichts mehr im Wege.

Über Christine Dreyer

Christine Dreyer ist Schlaftrainerin und betreibt seit 2006 die Schlafschule Hannover. Dort therapiert sie Menschen mit Ein- und Durchschlafschlafstörungen. Dabei setzt sie auf das von ihr entwickelte Programm, das bei Schlafgestörten in wenigen Wochen wieder für erholsame Nächte sorgt.

Dreyer verfügt über langjährige Erfahrung in der Therapie von starken Schlafstörungen. In ihrer Schlafschule können Schlafgestörte tiefen und erholsamen Schlaf wieder erlernen. Dafür vermittelt sie in ihrer Schlafschule unter anderem die Klopftechnik PEP, die in kurzer Zeit Stress und die Angst vor dem Nicht-schlafen-können abbaut.

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