burgbad stellt auf Recyclingpapier mit dem Blauen Engel um

  • burgbad erweitert sein Engagement für den Klimaschutz durch Teilnahme an der Ressourcenschutzkampagne „CEOs bekennen Farbe“
  • Recyclingpapier mit dem Blauen Engel ergänzt das Ziel weitestgehender Digitalisierung
  • Anteil PEFC-zertifizierter Hölzer bei der Möbelproduktion bei aktuell 90%

Burgbad bekennt Farbe – und zwar nicht nur durch die umfangreiche und trendige Farbpalette seiner Badmöbel-Kollektionen, sondern auch durch Umstellung auf Recyclingpapier mit dem Blauen Engel. „Es klingt zunächst nach einer Kleinigkeit“, so burgbad-Vorstand Jörg Loew, „doch die Umstellung auf Recyclingpapier ist nicht nur schnell und unkompliziert umzusetzen, sondern hat en gros genommen auch große Wirkung. Denn der trotz Digitalisierung weltweit wachsende Papierverbrauch trägt nicht unerheblich zum menschgemachten Klimawandel bei.“

Mit großer Konsequenz verfolgt burgbad seine Unternehmenspolitik nachhaltiger Produktion und nachhaltigen Wirtschaftens. Jörg Loew hat sich deshalb auch im Rahmen der Kampagne „CEOs bekennen Farbe" für die Verwendung von Recyclingpapier mit dem Blauen Engel stark gemacht:


"Den Papierverbrauch so weit wie möglich durch verstärkte Nutzung digitaler Medien zu reduzieren ist unser Ziel. Dennoch wird burgbad nicht gänzlich ohne Papier auskommen. Aus diesem Grund bekennen wir aus tiefster Überzeugung Farbe und stellen unser Papier für Bürokommunikation und Geschäftskorrespondenz von FSC-zertifiziert im Laufe des Jahres komplett auf Recyclingpapier mit dem Blauen Engel um."

Eine Tasse Kaffee pro Blatt Recyclingpapier

Während der Papierverbrauch etwa bei den mittelständischen Betrieben in Deutschland mit der Digitalisierung laut einer 2017 durchgeführten Studie des Digitalverbands bitkom rückläufig ist, steigt der weltweite Verbrauch insgesamt stetig an. Jeder Deutsche verbraucht im Durchschnitt 250 kg Papier pro Jahr. Schon die Umweltbelastung durch den Verbrauch großer Mengen an Holz, Energie und Wasser sowie die Belastung des Abwassers durch Chemikalien bei der Zellstoffgewinnung spricht für die Verwendung von Recyclingpapier. Denn es schützt Ressourcen und spart Energie – pro Blatt soviel wie für eine große Tasse Kaffee oder ein halbes Glas Wasser.

Jeder zweite Baum weltweit wird zu Papier verarbeitet

Hinzu kommt, dass ein Großteil des Holzrohstoffs aus ökologisch wenig wertvollen Monokulturen stammt, für die vor allem in Brasilien Urwald vernichtet wird. Weltweit wird fast jeder zweite industriell gefällte Baum zu Papier verarbeitet. Damit ist die Papierindustrie laut WWF eine Schlüsselindustrie, wenn es um die Zukunft unserer Wälder geht.

„CEOs bekennen Farbe“

Deutschland hat als Vorreiter der Kreislaufwirtschaft und als Technologieführer in zahlreichen Umwelttechnologien das Potenzial, bis 2020 die ressourceneffizienteste Volkswirtschaft zu werden. Die Bundesregierung hat dies als Leitziel formuliert. 2012 startete die Initiative Pro Recyclingpapier (IPR) zusammen mit dem Bundesumweltministerium die Ressourcenschutzkampagne „CEOs bekennen Farbe“. Rund 100 CEOs der deutschen Wirtschaft engagieren sich bereits persönlich für die Umstellung auf Recyclingpapier, um weitere Unternehmen zu motivieren, ihrem Beispiel zu folgen. (www.ceos-bekennen-farbe.de)

Die beste Alternative: Papier mit dem Blauen Engel

Papier mit dem Blauen Engel besteht zu 100 Prozent aus Altpapier. Der Blaue Engel stellt als einziges Umweltzeichen Anforderungen an eine ökologisch konsequente Papierherstellung. Die Produktion spart im Vergleich zu Frischfaserpapier rund 60 Prozent Energie und 70 Prozent Wasser. Durch die Verwendung des Rohstoffs Altpapier werden zudem die Wälder entlastet, CO2-Emissionen gesenkt und die Artenvielfalt gestärkt.

Aus Überzeugung: Nachhaltiges Handeln bei burgbad

burgbad engagiert sich für nachhaltiges unternehmerisches Handeln unter anderem durch die Unterstützung der weltweit größten Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung, dem UN global compact, und dokumentiert es durch ein transparentes Berichtswesen nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK). Durch seine hohe Fertigungstiefe an den in Deutschland und Frankreich gelegenen Produktionsstandorten hat burgbad im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern, die ihre Produkte weitgehend aus Fremdelementen zusammenstellen, eine hohe Kontrolle über die Produktionskette. Aktuell 90% der von burgbad verwendeten Holzrohstoffe sind PEFC-zertifiziert, und das gesamte Möbelsortiment von burgbad wurde beim weltweit ersten, von der DGM verliehenen Emissionslabel für Möbel mit der bestmöglichen Emissionsklasse A klassifiziert. 2017 erhielt burgbad außerdem als erster deutscher Badmöbelhersteller das Label „Klimaneutraler Möbelhersteller“ der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM).

Burgbad, deutscher Hersteller von Möbeln und Ein­richtungskonzepten für das Bad, wurde 1946 im westfälischen Bad Fredeburg gegründet. Seit 2010 ist das international agierende Unternehmen mit Produktionsstandorten in Bad Fredeburg, Greding, Lauterbach-Allmenrod sowie im französischen Nogent le Roi 100%ige Tochter der ECZACIBASI­-Gruppe. Die Marke burgbad bietet unzählige kreative Lösungen zur Verwirklichung von individuellen, stilsicheren Bädern in hoher ästhetischer und technischer Qualität. www.burgbad.com 

Über die burgbad GmbH

burgbad steht für erstklassische Badmöbel-Qualität – und das seit über 70 Jahren!

burgbad als Weltmarktführer bietet in allen Segmenten überzeugende Badmöbel-Lösungen an: vom Familienbad in Lack, Furnier oder Holz, vom trendigen oder zeitlos klassischen Badmöbel-Programm über individuelle Designmöbel nach Maß bis zum architektonisch geplanten Raumkonzept.

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